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Sport im Winter bei gestresstem Immunsystem

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Sport im Winter bei gestresstem Immunsystem

von/ durch Dominik am Dez 10 2025
Sport im Winter bei gestresstem ImmunsystemJa, klar! Aber richtig und durchdacht Viele denken gerade im Winter, zum Weihnachtsmarkt und rund um Bratwurst und Plätzchen die ein oder andere Sporteinheit zusätzlich einzuschieben, um das wieder auszubügeln - ratsamer wäre es hingegen routiniert zu bleiben und keine Stresspeaks zusätzlich durch neue Sportimpulse zu schaffen. 1. Warum ist Sport wichtig? Wer Sport macht, lebt statistisch länger- das wissen wir alle. Gerade im Winter fällt dies aber vielen Leuten schwer. Es ist früh dunkel und meistens kalt und nass draußen. Die Hemmschwelle ist deutlich höher als im warmen und sonnigen Sommerhalbjahr. Aber schon 15 Minuten Sport am Tag haben einen massiven positiven Effekt auf unser Körpergefühl, die Gesundheit und unser Stressempfinden. Daher wollen wir uns auch der Frage widmen, wie man Regelmäßigkeit hineinbringt. 2. Sport in der Erkältungszeit sinnvoll? Gerade in der Erkältungszeit macht es Sinn Sport zu machen. Man stärkt auf längere Sicht das Immunsystem und wird seltener krank. Wenn man sich erst einer neuen Routine hingibt, sollte man es langsam angehen, da der ungewohnte Körper darauf evtl. mit einer Erkältung reagiert. Ist man allerdings einige Wochen dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Besonders Sport an der frischen Luft härtet ab und macht deutlich widerstandsfähiger. 3. Wie bringe ich nun Regelmäßigkeit in meinen Alltag? Wie oben angesprochen ist hier eine Routine oder Gleichmäßigkeit alles. Es nutzt nichts einmal zwei, drei Stunden ins Gym zu gehen und dann zwei Wochen gar keine Lust mehr zu haben. Lieber auf mehrere, kleinere Portionen verteilen und die Motivation nicht verlieren. Herausfinden, wann man persönlich am motiviertesten ist:Bei vielen Personen ist das morgens direkt nach dem Aufstehen. Man steht auf und geht direkt an sein kleines Stabiprogramm* oder macht ein kleines Läufchen. 10-15 Minuten reichen hier, aber danach hat man den ganzen Tag das positive Gefühl schon etwas gemacht zu haben und geht energiegeladen in den Tag. Abwechslung, um Eintönigkeit zu vermeiden:Wenn man in seiner Routine jeden Tag das gleiche stupide Programm fährt, kann schon nach einigen Tagen die Luft raus sein. Mit einem abwechslungsreichen Wochenplan bekommt man hier jeden Tag etwas anderes und der Abbruch der neuen Vorsätze ist unwahrscheinlicher. Ausdauer- mit Kraftsport abzuwechseln ist zusätzlich sinnvoll! Erfolge nicht zu schnell erwarten:Es kann frustrierend sein, wenn man sich nach einer Woche auf die Waage stellt und noch nichts passiert ist. Grundsätzlich ist es sinnvoll einen Fortschritt zu dokumentieren, aber das sollte man nicht in zu kleinen Intervallen und nur mit einem Parameter wie z.B. dem Gewicht tun, da dieses natürlichen Schwankungen unterliegt. 4. Beispielplan für den Einstieg - Gerne auch steigern nach einiger Zeit: Montag: 15 min Stabiprogramm* für den ganzen Körper auch gerne mit ein paar Dehnübungen → Fokus Bauch.Dienstag: 15 min draußen Joggen gehen, gerne am Anfang mit ein paar Gehpausen.Mittwoch: 15 min Stabiprogramm* → Fokus Rücken und Arme, am Ende etwas Dehnen.Donnerstag: 15 min entweder den Lauf wiederholen oder z.B. an einem Rudergerät ein leichtes Programm absolvieren.Freitag: 15 min Stabiprogramm* → Fokus Bauch/ Brust, am Ende etwas Dehnen.Samstag: Entweder einen Ruhetag gönnen oder wenn man Lust hat, z.B. Padel spielen gehen (das ist eine Tennisabwandlung aus Spanien die für den Einstieg etwas leichter ist) oder natürlich eine Sportart nach Wahl.Sonntag: 30 min Radfahren, bei guter Kondition natürlich gerne mehr. *Begriffserklärung: Stabitraining meint ein Training, in dem man die Rumpfmuskulatur stärkt. Dies kann man zu Hause und ohne Geräte absolvieren, daher ist es sehr alltagstauglich.Eine gute Übung ist hier die Plank. Diese kann man verstärken, wenn man z.B. einen Arm oder ein Bein abhebt. Fortgeschrittene können auch diagonal Arm und Bein gleichzeitig anheben und abwechseln. Auch Varianten mit dem Seitstütz sind wunderbar kombinierbar. Ebenso ist der Bergsteiger eine gute Ergänzung zu dieser Reihe. Hierbei befindet man sich im Plank und bringt abwechselnd ein Knie zum Ellenbogen. 2026 haben wir geplant zu diesen Übungen auch Anleitungsvideos zu veröffentlichen. Bis dahin gibt es vieles an Inspiration im Netz. 4. Ein Zustand, der dich trägt. Wer regelmäßig Sport macht, lebt nicht nur gesünder, sondern fühlt sich auch besser! Körper und Geist hängen eng zusammen und nur mit einem leistungsfähigen Körper können wir auch geistig unser volles Potenzial ausschöpfen. Unsere Produkte können dich auf natürliche Weise dabei unterstützen!
Immunbalance ist kein Nice-to-have

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Immunbalance ist kein Nice-to-have

von/ durch Bettina am Nov 19 2025
Immunbalance ist kein Nice-to-have Warum Körper, Emotionen und Versorgung untrennbar miteinander verbunden sind. Körper, Emotionen und Versorgung gehören zusammen – doch wir betrachten sie oft getrennt. Dabei entsteht echte Stabilität erst dann, wenn alle Ebenen miteinander kommunizieren. Eine ausgeglichene Immunbalance ist kein Nice-to-have, sondern ein inneres Sicherheitsnetz. Sie entsteht, wenn dein Immunsystem, dein Nervensystem und deine emotionalen Prozesse im Gleichgewicht stehen. Dieser Beitrag zeigt, wie Immunbalance wirkt, warum sie so eng mit emotionaler Widerstandskraft verbunden ist und wie du dein Immunsystem im Alltag sanft unterstützten kannst – ohne Druck, ohne Selbstoptimierung. 1. Was passiert, wenn Körper und Emotionen getrennt gedacht werden? Lange wurde unser System in zwei Bereiche geteilt: Körper und Emotionen. Doch biologisch arbeiten beide permanent zusammen. Emotionale Belastung verändert hormonelle Signale, Herzfrequenz, Atmung und Regeneration. Gleichzeitig beeinflussen körperliche Faktoren – wie Schlaf, Energie oder Nährstoffversorgung – deine Stimmung, Konzentration und innere Stabilität.Kommt eine dieser Ebenen aus dem Gleichgewicht, zeigt sich das auf der anderen. So entsteht ein Kreislauf, der körperliche Anspannung, emotionale Erschöpfung oder ein geschwächtes System verstärken kann.Eine stabile Immunbalance wirkt hier wie ein Puffer. Sie entsteht, wenn Körper und Emotionen ausreichend Ressourcen haben: Ruhe, Versorgung, Klarheit.Sie ist ein Zustand, der bestimmt, wie gut dein System belastbare Phasen ausgleichen kann. Ohne Druck, ohne Perfektion – sondern durch ein Zusammenspiel, das dich trägt. 2. Was zeigt uns die Psychoneuroimmunologie (PNI)? Wie Emotionen die Immunbalance beeinflussen Die Psychoneuroimmunologie zeigt, wie eng emotionale Prozesse und Immunprozesse miteinander verbunden sind. Innere Anspannung, Gedanken und Stress verändern hormonelle Signale und beeinflussen Immunzellen. Kurzfristig aktiviert das dein System, langfristig kann es instabil werden. Gleichzeitig wirken Immunprozesse zurück auf Stimmung, Schlaf und innere Regulation. Die PNI bestätigt damit wissenschaftlich: Emotionale Balance stärkt die Immunbalance – und umgekehrt. Belastung als biologisches Signal Das Nervensystem reagiert sensibel auf Anforderungen. Wenn Belastung anhält, schaltet dein System auf Schutzmodus. Energie, Regeneration und emotionale Klarheit sinken. Dieser Zustand wirkt tief in körperliche Abläufe hinein, bis hin zur Immunbalance. Belastung ist deshalb nicht nur spürbar, sondern beeinflusst direkt, wie stabil oder anfällig dein System im Alltag reagiert. Ein Kreislauf, der Körper und Emotionen verbindet Emotionale Anspannung wirkt auf Immunprozesse – und eine gestörte Immunbalance beeinflusst Wahrnehmung, Fokus und emotionale Stabilität. Deshalb beginnt echte Widerstandskraft nie ausschließlich im Kopf oder im Körper, sondern immer im Zusammenspiel. Ein System, das feinfühlig Signale erkennt und regulieren kann, entwickelt natürliche Resilienz. 3. Warum gehören Körper, Emotionen und Versorgung zusammen? Das Immunsystem ist ein Kommunikationsnetz, das ständig Informationen austauscht: zwischen Zellen, Nervenbahnen und emotionalen Prozessen. Wird dieser Austausch gestört – durch Stress, Schlafmangel oder Unterversorgung – verliert das System an Stabilität. Die Folgen zeigen sich körperlich und emotional: schnellere Erschöpfung, Unruhe, Reizbarkeit oder Konzentrationsschwächen. Eine ausgeglichene Immunbalance stärkt daher sowohl körperliche Prozesse als auch emotionale Widerstandskraft. Sie ist die Grundlage für Klarheit, Regeneration und ein System, das Belastung regulieren kann. 4. Wie gelingt die Unterstützung des Immunsystems ohne Druck? Die Unterstützung des Immunsystems ist kein Leistungsprinzip. Sie entsteht durch kleine, nachhaltige Schritte: Ressourcen, Rhythmus und emotionale Entlastung. Wenn dein System versteht, dass es nicht funktionieren muss, sondern sich regulieren darf, entsteht natürliche Resilienz. Eine ausbalancierte Immunbalance braucht Raum – und bekommt ihn durch Versorgung, Ruhephasen und mentale Klarheit. Versorgung Mikronährstoffe unterstützen das Immunsystem bei seinen natürlichen Aufgaben. Sie fördern Regeneration, Energie und innere Stabilität. So entsteht eine Basis für eine stabile Immunbalance – ganz ohne Druck. Rhythmus Ein klarer Wechsel aus Aktivität und Ruhe stärkt Nervensystem, Schlafqualität und Regeneration. Dieser Rhythmus wirkt direkt auf die Immunbalance und unterstützt emotionale Klarheit. Entlastung Weniger Reize, mehr Raum: Mentale Entlastung stärkt die Fähigkeit deines Systems, Signale zu verarbeiten. Das wirkt unmittelbar auf die Immunbalance und erhöht deine innere Widerstandskraft. 4. Ein Zustand, der dich trägt. Wenn du erkennst, wie eng emotionale Prozesse, Regeneration und Versorgung miteinander verbunden sind, verändert sich dein Blick auf Belastung und Erschöpfung. Unsere Mikronährstoffformeln wurden entwickelt, um dein Immunsystem gezielt zu unterstützen – klar, evidenzbasiert und regional produziert. Für ein System, das in Balance bleiben darf.You care. We care for you, naturally.
Mikronährstoffe im Alltag

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Mikronährstoffe im Alltag

von/ durch Corinna am Nov 19 2025
Mikronährstoffe im Alltag Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung bildet zweifellos die Grundlage für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Doch selbst bei einer optimaler Ernährung zeigen Studien, dass Mikronährstofflücken häufig sind – besonders bei Menschen mit Stress, hoher körperlicher oder geistiger Belastung, in Phasen hormoneller Umstellung oder bei zunehmendem Alter. Industrielle Verarbeitung, lange Lagerungs- und Transportzeiten der Lebensmittel, eine abnehmende Nährstoffdichte der Böden sowie ein Ungleichgewicht des Darmmikrobioms tragen zusätzlich dazu bei, dass viele Menschen ihre Mikronährstoffbedürfnisse nicht täglich in optimaler Menge decken können. 1. Die Ergebnisse der Nationalen Verzehrstudie – was sie uns wirklich sagen Die Nationale Verzehrstudie II hat das Ernährungsverhalten mehrerer tausend Bundesbürger analysiert – und die Ergebnisse sind alarmierend. Mithilfe computergestützter Auswertungen wurde überprüft, inwieweit die Mikronährstoffzufuhr der Bevölkerung den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entspricht. Das Ergebnis: Selbst diese ohnehin moderaten Referenzwerte werden von großen Teilen der Bevölkerung deutlich unterschritten. So erreichen rund 90 % der jungen Frauen nicht einmal die empfohlene Tageszufuhr an Vitamin D.Sogar die DGE räumt ein, dass „die Zufuhr über die Ernährung mit den üblichen Lebensmitteln nicht ausreicht, um den Schätzwert für eine angemessene Zufuhr sicherzustellen“ . Auch bei Männern zeigt sich ein Defizit – nur etwa zwei Drittel führen ausreichend Vitamin C zu. Besonders kritisch ist die Lage bei Folsäure: 78–87 % der Frauen im gebärfähigen Alter unterschreiten die Mindestzufuhrempfehlung für Folatäquivalente. Diese Liste lässt sich für zahlreiche weitere Vitamine und Spurenelemente fortsetzen – quer durch alle Altersgruppen. Erschreckend ist weniger die Tatsache, dass diese Mängel bestehen, sondern dass sie kaum bekannt sind. Die Nationale Verzehrstudie zeigt deutlich: Auch bei scheinbar ausgewogener Ernährung gelingt es den meisten Menschen nicht, ihren Mikronährstoffbedarf vollständig zu decken. Doch warum ist das so? Neben anderen Faktoren spielt die Veränderung des Mikronährstoffprofils gesunder Lebensmittel wie Gemüse eine wichtige Rolle. 2. Warum unsere Tomaten heute weniger Nährstoffe enthalten – ein Blick in die Zahlen Tomaten gelten als Symbol gesunder Ernährung – reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Doch der Nährstoffgehalt heutiger Tomaten hat mit dem ihrer früheren Verwandten nur noch wenig gemeinsam. Ein Vergleich zeigt den dramatischen Rückgang der Mikronährstoffe innerhalb der letzten Jahrzehnte: 1954 enthielten 100 g Tomate im Durchschnitt 51 mg Magnesium, 43 mg Kalzium und 50 mg Vitamin C. Im Jahr 2003 waren es nur noch 11 mg Magnesium, 10 mg Kalzium und 13 mg Vitamin C – also rund ein Viertel des ursprünglichen Gehalts.Der Grund liegt in modernen Züchtungs- und Anbaupraktiken: Gewächshaustomaten werden auf Ertrag, Haltbarkeit und Optik optimiert – nicht auf Mikronährstoffdichte. Intensive Bewässerung, schnell wachsendes Gewebe und nährstoffarme Böden führen zu einer deutlichen Abnahme der Vitalstoffe. Eine im eigenen Garten oder biologisch angebaute Tomate, die langsamer reift, hat daher meist deutlich höhere Mikronährstoffkonzentrationen . Es sieht aus wie eine Tomate – doch drin steckt längst nicht mehr die Fülle an Mikronährstoffen, die eine langsam gewachsene, frische Tomate einmal hatte. 3. Warum es wichtig ist, Mikronährstofflücken zu schließen Defizite bei der Mikronährstoffversorgung bleiben oft unbemerkt, können aber langfristig Energie, Regeneration und Widerstandskraft beeinträchtigen. Man fühlt sich erschöpft, weniger belastbar und hat das Gefühl, nie ganz in die eigene Energie zu kommen. Konzentration und Stimmung leiden – der Körper läuft, aber nicht mehr rund. Was er braucht ist eine kontinuierliche, physiologische Versorgung mit den essenziellen Mikronährstoffen – also genau jene Dosis, die den täglichen Bedarf optimal abdeckt, ohne den Organismus zu überfordern.Eine solche mikronutritive Grundversorgung stärkt die Resilienz des Körpers, unterstützt Energie- und Immunprozesse und beugt subklinischen Mängeln frühzeitig vor. Besonders wertvoll sind niedrigschwellige, gut bioverfügbare Mikronährstofflösungen, die der Körper leicht aufnehmen kann. Sie wirken sanft, sind darmfreundlich und fördern das Gleichgewicht von innen heraus. 4. DayCare – deine Mikronährstoffversorgung für den Alltag Bei hu'care® entwickeln wir Produkte mit hochwertig ausgewählten Inhaltsstoffen und kombinieren sie mit modernen Ernährungskonzepten. DayCare vereint diese Philosophie: eine Mikronährstoffversorgung, die sich nahtlos in den Alltag einfügt und dabei wissenschaftlich fundiert bleibt. Ein entscheidender Vorteil von DayCare ist die bioaktive, hochverfügbare Formulierung. Viele Mineralstoffe liegen in Chelatverbindungen wie Bisglycinaten oder Gluconaten vor – Bindungsformen, die vom Darm besonders gut resorbiert werden, weil sie natürliche Transportmechanismen nutzen. Mit DayCare verfolgen wir einen synergistische Ansatz – im Zusammenspiel ergeben die Inhaltsstoffe mehr als die Summe jeder einzelnen Zutat. Somit ist DayCare kein reines „Vitaminpräparat“, sondern eine funktionelle Matrix aus: + Makronährstoff-Bausteinen (Aminosäuren, Proteine, Kreatin, Ribose),+ Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente),+ bioaktiven Pflanzenextrakten und Co-Faktoren (z. B. Coenzym Q10, Grüntee- und Kurkumaextrakt, Propolis, Mariendistel, Lycopin, Inositol). DayCare ist eine niedrigschwellige, hoch bioverfügbare Mikronährstofflösung, die deine körpereigenen Prozesse täglich sanft unterstützt – für spürbar mehr Balance, Energie und Widerstandskraft im Alltag.
Vitamin D im Herbst

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Vitamin D im Herbst

von/ durch Corinna am Nov 11 2025
Vitamin D im Herbst Warum jetzt der richtige Moment für den Vitamin D Start ist Wenn die Tage kürzer werden und das Licht sanfter wird, verlangsamt sich auch unsere körpereigene Vitamin-D-Produktion. Genau jetzt – in der Übergangszeit zwischen Spätsommer und Winter – entscheidet sich, ob unser Körper ausreichend versorgt bleibt oder in einen, oft auch unbemerkten, Mangel gleitet. Was ist Vitamin D – und warum ist es so besonders? Warum Vitamin D gerade im Herbst so wichtig ist Was bewirkt Vitamin D im Körper? Warum Vitamin D immer K2 an seiner Seite braucht 1. Was ist Vitamin D – und warum ist es so besonders? Vitamin D gehört biochemisch zu den fettlöslichen Vitaminen, wirkt im Körper jedoch wie ein Hormon. Es beeinflusst Zellen, Organe und Stoffwechselprozesse weit über den klassischen Knochenstoffwechsel hinaus. Nur ein geringer Teil wird über Nahrung aufgenommen – der größte Anteil entsteht durch Sonneneinstrahlung auf unserer Haut. 2. Warum Vitamin D gerade im Herbst so wichtig ist Mit abnehmender UV-B-Strahlung kann unser Körper kaum noch neues Vitamin D bilden. Gleichzeitig zeigen Studien ein deutliches Versorgungsdefizit: Über 50 % der Erwachsenen (40–65 Jahre) in einer UK Biobank-Analyse hatten unzureichende Vitamin-D-Spiegel. Nur 38,4 % der Erwachsenen in Deutschland erreichen laut RKI eine ausreichende Versorgung. Aus der medizinischen Praxis weiß ich: Diese Zahlen spiegeln die Realität. Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Stimmungsschwankungen oder diffuse Muskelschwächen treten vermehrt auf – häufig unbemerkt mit Vitamin-D-Mangel verbunden. 3. Was bewirkt Vitamin D im Körper? Vitamin D wirkt auf vielfältige Systeme und ist weit mehr als ein „Knochenvitamin“: 🦴 Knochen & ZähneEs reguliert den Kalzium- und Phosphatstoff-wechsel und unterstützt stabile Knochen, Gelenke und Zähne. 🛡️ ImmunsystemVitamin D moduliert Immunzellen und stärkt die Abwehr gegen Erkältungen und Infektionen – zentral in der Herbst- und Winterzeit. 🧬 Zellschutz & Entzündungs-regulationEs beeinflusst Zellwachstum und wirkt regulierend auf entzündliche Prozesse. Positive Effekte werden bei Autoimmun-erkrankungen und in der onkologischen Forschung diskutiert. ❤️ Herz-Kreislauf-SystemEin guter Vitamin-D-Spiegel gilt als Prädiktor für eine geringere kardiale Mortalität – besonders relevant bei bestehenden Risikofaktoren. 🏃‍♂️ Muskeln & LeistungsfähigkeitFür Sportler ist Vitamin D unverzichtbar. Es fördert die Proteinsynthese und unterstützt Kraft, Schnellkraft und Regeneration. Eine Studie zeigte: Pro 10 nmol/l Anstieg des Vitamin-D-Spiegels verbessert sich die kardiorespiratorische Fitness messbar. 4. Warum Vitamin D immer K2 an seiner Seite braucht Vitamin D öffnet die Tür, Vitamin K2 führt den Weg. Während Vitamin D dafür sorgt, dass Calcium aus dem Darm aufgenommen wird, ist K2 entscheidend dafür, dass dieses Calcium auch dort ankommt, wo es hingehört – in die Knochen und nicht in die Gefäße. K2 aktiviert spezielle Proteine wie Osteocalcin und Matrix-Gla-Protein, die Calcium gezielt in die Knochenmatrix einbauen und Ablagerungen in Arterien verhindern.Die Kombination aus D und K2 ist daher mehr als sinnvoll – sie ist biochemisch harmonisch. Sie schafft die Grundlage für stabile Knochen, gesunde Gefäße und langfristigen Zellschutz. Studie: Vitamin D und Sicherheit – Was zeigt die aktuelle Forschung? Eine groß angelegte Analyse (MDPI, UK Biobank) untersuchte, ob Vitamin-D-Supplementation negative Effekte auf den Kalziumstoffwechsel haben könnte, wie Hyperkalzämie, Nierensteine oder Arteriosklerose. Die wesentliche Erkenntnisse aus den Studienergebnissen lauten: Eine regelmäßige Einnahme von bis zu 4000 IE (100 µg/Tag) zeigte keine Verbindung zu Nierensteinen oder Arteriosklerose.Eine leicht erhöhte Rate von Hyperkalzämie wurde registriert – ohne klinisch relevante Folgeerscheinungen. Erst sehr hohe Dosierungen ab 10.000 IE (250 µg/Tag) waren mit Nebenwirkungen assoziiert. Die Forscher kamen somit zu dem Schluss, dass eine Supplementation bis 4000IE täglich sicher und sinnvoll ist. Vitamin D – ein stiller GesundheitsankerVitamin D stärkt unsere Gesundheit – besonders im Herbst und im Winter ist eine Supplementation sinnvoll. Es stärkt nicht nur unsere Knochen, sondern trägt wesentlich zu innerer Balance, Abwehrkraft und Vitalität bei.
Leberentgiftung   und Darmmikrobiom

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Leberentgiftung und Darmmikrobiom

von/ durch Corinna am Jan 08 2025
Leberentgiftung & Darmmikrobiom Was hat Leberentgiftung mit dem Darmmikrobiom zu tun? Dein Darm und Deine Leber müssen es ausbaden, wenn Du bei Deiner Ernährung über die Stränge schlägst. Und das hat Auswirkungen auf Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden, denn diese beiden Organe spielen für die körpereigene Entgiftung eine entscheidende Rolle.In diesem Artikel erfährst Du, warum gerade das Darmmikrobiom unabdingbar für die Entgiftungsleistung der Leber ist und was die Wissenschaft bisher herausgefunden hat. Was wir schon jetzt verraten können: Es lohnt sich, dem Darm besondere Aufmerksamkeit zu schenken, um die Leber zu entlasten und die körpereigene Entgiftung optimal zu unterstützen. 1. Entgiftungszentralen unseres Körpers Die Entgiftungsleistung der Leber ist von entscheidender Bedeutung, da sie u.a. für den Abbau und die Ausscheidung von toxischen Verbindungen verantwortlich ist. Diese gelangen täglich durch die Nahrung, die Luft, die Haut oder andere Expositionswege in den Körper. Sind Darm und Leber überlastet können sie ihrer Entgiftungsleistung nicht mehr ausreichend nachkommen. Darunter kann die Lebensqualität leiden.Häufige Müdigkeit, Verdauungsprobleme, Gewichtszunahme und ein schwaches Immunsystem sind nur ein paar Beispiele dafür, wie das Wohlbefinden durch die fehlende Pflege von Darm und Leber beeinträchtigt werden kann. Aufgrund seiner engen Interaktion mit der Leber über den sogenannten enterohepatischen Kreislauf spielt das Darmmikrobiom (auch intestinales Mikrobiom oder ehemals Darmflora) eine wesentliche Rolle bei der täglichen Entgiftung. Das Darmmikrobiom besteht aus einer Vielzahl von Bakterien und Mikroorganismen, die in Symbiose mit dem Wirt leben und für ihn entscheidende Aufgaben übernimmt. 2. Der enterohepatische Kreislauf - alles hängt zusammen Als zentrales Entgiftungs- und Stoffwechselorgan übernimmt die Leber eine Vielzahl an Aufgaben in unserem Körper. Ihre enge Interaktion mit dem Darm wird bei einem Blick auf die Fettverdauung deutlich. Die Leber produziert Gallensäuren, welche sie in der Gallenblase speichert. Bei der Verdauung von Fetten werden diese Gallensäuren dann benötigt und über die Gallengänge in den Darm abgegeben.Und die im Darm lebenden Bakterien können einen gewissen Anteil dieser Gallensäuren umbauen. Dadurch entstehen sogenannte sekundäre Gallensäuren. Im weiteren Verlauf der Verdauung wird der Großteil der in den Darm abgegebenen Gallensäuren (und auch die sekundären Gallensäuren) über die Portalvene wieder zur Leber zurück transportiert. So gelangen nicht nur Gallensäuren in die Leber, sondern auch verschiedenste bakterielle Stoffwechselprodukte aus dem Darm. Diesen Kreislauf zwischen Leber, Darm und Darmmikrobiom nennt man enterohepatischen Kreislauf. Das erklärt auch, warum das Darmmikrobiom eine Auswirkung auf die Leber hat. 3. Eubiose und Dysbiose - ist das Darmmikrobiom im Gleichgewicht? Eine Vielzahl an nützlichen Mikroorganismen ist an der Aufrechterhaltung der Darmbarriere beteiligt. Diese Diversität ist wichtig für unsere Leberfunktion. Denn die intakte Darmbarriere ist von einer dicken, schützenden Schleimschicht bedeckt. Und Membranproteine, die die einzelnen Zellen verbinden (sogenannte tight junctions), sorgen dafür, dass Stoffe nicht unkontrolliert durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen.Außerdem erzeugen unzählige Mikroorganismen des Darmmikrobioms verschiedenste Stoffwechselprodukte, die mit gesundheitlich positiven Wirkungen einhergehen. Zu diesen Erzeugnissen gehören sogenannte Postbiotika, zum Beispiel kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat, Acetat und Propionat. Von diesen kurzkettigen Fettsäuren (SCFA) hängt u.a. die Integrität des Darmepithels ab, d.h. die Unversehrtheit der Innenseite des Darms. Auch der Glukosehaushalt oder die Regulation von Appetit und Sättigung werden mit SCFA in Verbindung gebracht . Der „gesunde“ Zustand des Darmmikrobioms wird als Eubiose bezeichnet.Bei einer ungünstigen Verschiebung der normalen Zusammensetzung des Mikrobioms im Darm spricht man von einer Dysbiose. Im Darm siedeln dann vermehrt Bakterien, die mit negativen, potenziell schädlichen Effekten einhergehen. Zudem ist die Darmbarriere geschwächt, was sich durch eine dünnere Schleimschicht und weniger fest verbundene Epithelzellen zeigt. Hier spricht man auch von einem leaky gut, also einer durchlässigen Darmwand. In diesem Zustand können verschiedenste Stoffe die Darmbarriere passieren. Diese können dann über den enterohepatischen Kreislauf vom Darm über die Portalvene in die Leber gelangen und dort direkte Effekte ausüben. 4. Leberentgiftung und Darmmikrobiom Durch ein „gesundes“ Darmmikrobiom, das übrigens bei jedem Menschen so individuell wie ein Fingerabdruck ist, gelangen vor allem gesundheitlich vorteilhafte Metabolite in die Leber. Das legt nahe, dass die Leberentgiftung eng mit der Gesundheit des Darms einhergeht.Studien an Mäusen verdeutlichen diesen Zusammenhang. Bei Mäusen mit einer Dysbiose des Darms (z.B. nach Antibiotika-Gabe) konnte eine stark verzögerte Regeneration der Leberzellen beobachtet werden. Bei Mäusen mit einem gesunden Darmmikrobiom ließ sich das nicht dokumentieren. Daraus lässt sich schließen, dass die von den Darmbakterien produzierten kurzkettigen Fettsäuren von zentraler Bedeutung für die Regenerationsfähigkeit der Leberzellen sind. Darüber hinaus wird ein dysbiotischer Zustand des Darms unter anderem mit der Entstehung von Lebererkrankungen wie der Nicht-Alkoholischen Fettleber (non-alcoholic fatty liver disease (NAFLD)) oder der Leberzirrhose in Verbindung gebracht. Denn das Darmmikrobiom von Patient*innen mit Lebererkrankungen (Leberzirrhose, NAFLD) unterscheidet sich deutlich von dem gesunder Menschen. [5, 6, 7] Ist die Leberentgiftungsleistung beeinträchtigt kann es zu einer Ansammlung von toxischen Substanzen im Körper führen. Dies kann zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führen, darunter Lebererkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen, metabolisches Syndrom und sogar neurologische Störungen. Die Aufrechterhaltung eines gesunden Darmmikrobioms ist somit von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit der Leber und des gesamten Organismus. 5. Was kannst Du tun, um Dein Darmmikrobiom zu stärken? Folgende Maßnahmen kannst Du ergreifen, um Dein Darmmikrobiom zu stärken: Ballaststoffreiche Ernährung und Präbiotika: Ballaststoffe dienen als Nahrungsquelle für die gesunden Bakterien im Darm. Eine Ernährung, die reich an Ballaststoffen und speziellen Präbiotika ist, kann das Wachstum und die Vielfalt des Darmmikrobioms fördern. Präbiotika sind Substanzen, die man als „Futter“ für die nützlichen Darmbakterien bezeichnet. Es handelt sich hierbei um spezielle lösliche und nicht lösliche Ballaststoffe. Zu den wertvollen, präbiotisch wirksamen Inhaltsstoffen gehören Ballaststoffe wie Inulin, Pektin oder resistente Stärke, welche von unseren Darmbakterien verstoffwechselt werden können. Welche Lebensmittel dafür hilfreich sind, erfährst du in unserem Blogbeitrag zum Thema Ballaststoffe. Auch unser FIBERMIX enthält wertvolle Präbiotika. Probiotika und fermentierte Lebensmittel: Probiotika können in Form von fermentierten Lebensmitteln wie Naturjoghurt, Kefir und Sauerkraut oder als Nahrungsergänzungsmittel konsumiert werden. Sie unterstützen das Gleichgewicht des Darmmikrobioms. Probiotika sind Substanzen, die lebende Milchsäurebakterien enthalten und für die mikrobielle Besiedlung des Darms vorteilhaft sein können. Und einige Probiotika zeigen in Studien an Patient*innen mit Fettleber vielversprechende Ergebnisse – sie können das inflammatorische Geschehen in Leber und Darm reduzieren, den Grad der Leberverfettung verringern und zur Stärkung der Darmbarriere beitragen. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Eine ausreichende Hydratation ist wichtig für eine gesunde Darmfunktion und kann die Beweglichkeit des Darms sowie die Ausscheidung von Toxinen und Abfallprodukten fördern. Stressbewältigung und ausreichend Schlaf: Stress und Schlafmangel können sich negativ auf das Darmmikrobiom auswirken, indem sie Entzündungen fördern und das Gleichgewicht des Darmmikrobioms stören. Eine effektive Stressbewältigung, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und ausreichender Schlaf können dazu beitragen, das Darmmikrobiom zu stärken. 6. Welche Faktoren schwächen das Darmmikrobiom? Ungesunde und einseitige Ernährung: Eine Ernährung, die arm an Ballaststoffen sowie reich an gesättigten Fetten und stark verarbeiteten Lebensmitteln ist, kann das Wachstum schädlicher Bakterien im Darm fördern und das Gleichgewicht des Darmmikrobioms stören. Auch eine zu einseitige Ernährung kann dazu führen, dass spezielle nützliche Bakterienstämme regelrecht verhungern. Häufige Antibiotika-Therapien: Antibiotika töten nicht nur pathogene (schädliche) Bakterien ab, sondern auch die nützlichen Bakterien. Dies kann gerade bei häufiger Antibiotika-Gabe zu einer Dysbiose führen. Stress und psychische Belastungen: Chronischer Stress kann zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand führen und das Wachstum schädlicher Bakterien im Darm fördern. Eine effektive Stressbewältigung kann daher dazu beitragen, das Darmmikrobiom zu schützen. Umwelttoxine und Schadstoffbelastung: Toxische Substanzen, wie Schwermetalle, Pestizide und Schadstoffe in Nahrung, Luft und im Wasser, können das Darmmikrobiom negativ beeinflussen. Medikamente: Bestimmte Medikamente und der häufige Gebrauch von Medikamenten sind nicht vorteilhaft für das Darmmikrobiom. Die Förderung eines gesunden Darmmikrobioms erfordert eine ganzheitliche Herangehensweise, die eine ausgewogene Ernährung, Stressmanagement, ausreichend Bewegung und den Verzicht auf schädliche Substanzen umfasst.Wir von hu'care® wissen, dass das leichter geschrieben ist, als getan. Unterstützen kann Dich beim Erreichen Deiner Ziele, vor allem in Zeiten eines erhöhten Bedarfs, der gezielte Einsatz von Nahrungsergänzung. Denn Du, Dein Darm und all seine nützlichen Bewohner sollten es Dir wert sein.
Immunsystem: Wie Du es stärken kannst

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Immunsystem: Wie Du es stärken kannst

von/ durch Judith am Sep 09 2024
Immunsystem: Wie Du es stärken kannst In der kalten Jahreszeit bekommt man überall Tipps und Tricks zur Stärkung des Immunsystems. Doch was hilft wirklich? In diesem Artikel gehen wir der körpereigenen Immunabwehr auf den Grund, zeigen Gründe für ein geschwächtes Abwehrsystem auf und geben Dir Tipps, die in Deinen Alltag passen. Was ist das Immunsystem? Wie merkst Du, dass Dein Abwehrsystem geschwächt ist? Welche Rolle spielt der Darm für das Immunsystem? Ganzheitliche Tipps für eine starke Immunabwehr 1. Was ist das Immunsystem? Damit Du allen Herausforderungen im Leben gewachsen bist, ist ein funktionierendes Immunsystem absolut notwendig. Ist dieses Abwehrsystem gut trainiert, bietet es effektiven Schutz vor z.T. krankmachenden Eindringlingen, wie unerwünschten Mikroorgansimen, Viren und Fremdpartikeln.Im Laufe des Lebens lernt Dein Immunsystem immer mehr Erreger kennen und entwickelt eine spezifische Abwehr. Diese wird die über die Jahre hauptsächlich im Darm trainiert. Je häufiger das körpereigene Abwehrsystem mit bestimmten Erregern und Fremdstoffen in Berührung kommt, desto stärker ist in der Regel die erlernte Abwehrreaktion. Denn auch die Anzahl der Strukturen (z.B. Antikörper), die den Körper schützen und aus Eiweißstoffen gebildet werden, nimmt mit der Zeit zu.Neben dem Darm spielen die Haut, die Schleimhäute, das Lymphsystem und die Immunzellen ebenfalls eine große Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern und Fremdpartikeln. Im Alltag dürfen wir all diese Strukturen durch Vitamine, hochwertige Eiweiße und Ballaststoffe pflegen und so unser Immunsystem wirkungsvoll unterstützen. 2. Wie merkst Du, dass Dein Abwehrsystem geschwächt ist? Faktoren wie übermäßiger Stress, zu wenig Bewegung oder eine ungesunde Ernährung können Deiner Abwehr gehörig zusetzen. Im Herbst und Winter bei Schnee, Kälte, Regen und Wind ist unser Immunsystem zusätzlich gefordert.Ständige Infekte, wie Erkältungen oder Magen-Darm-Grippe, häufige Müdigkeit und Probleme mit der Konzentration können Anzeichen für ein geschwächtes Immunsystem sein. Problematisch ist das dann nicht nur akut, sondern auch langfristig. Denn ein schwaches Immunsystem kann auf die Dauer die Entstehung von chronischen Erkrankungen begünstigen.Auch wenn Du häufig an Verdauungsbeschwerden leidest und plötzlich immer mehr Unverträglichkeiten dazukommen, kann das an einer Dysbalance Deines Immunsystems liegen. Speziell die Körpermitte, d.h. der Darm, bedarf an dieser Stelle etwas Extra-Pflege. Aber warum ist das so? 3. Welche Rolle spielt der Darm für das Immunsystem? Der Darm steht in direktem Austausch mit der Außen- und Innenwelt des Körpers. In den Lymphknoten des Darms sowie zwischen den Darmzellen befinden sich zahlreiche Immunzellen, die das Immunsystem ausmachen und uns vor krankheitserregenden Keimen schützen. Etwa 70 % des Immunsystems des Menschen befindet sich im Darm. Krankheitserreger können sogar direkt im Darm von Darmbakterien zerstört werden.Auch die gesunde Darmschleimhaut schützt den Körper davor, ungünstige Keime und Nahrungsbestandteile aus der Umwelt aufzunehmen. Eiweißstoffe, sogenannte Peptide, in der Schleimschicht im Darm können ebenso dabei helfen, ungewünschte Bakterien auszuschalten.Das Immunsystem entwickelt sich im Laufe des Lebens weiter und es wird nicht allein durch die Geburt und die Gene bestimmt. Glücklicherweise kannst Du in Deinem Alltag sehr viel für ein starkes Immunsystem tun – und zwar mit Deiner Ernährung und Deinem Lebensstil. 4. Ganzheitliche Tipps für eine starke Immunabwehr Stress reduzierenStress gilt als ein Immunsuppressor, das heißt er kann durch Ausschüttung verschiedener Stoffe Dein Immunsystem schwächen. Ihn zu vermeiden kann manchmal schwer sein, aber es lohnt sich, ihn zu reduzieren. Wozu kannst Du auch mal „Nein“ sagen? Was macht Dir Freude und was entspannt Dich?Bewegung an der frischen LuftBewegung lässt das Lymphsystem zirkulieren und fördert die Durchblutung. Nährstoffe und Abfallstoffe können so besser durch oder aus dem Körper befördert werden. Bei einem zügigen Spaziergangz z.B. kannst Du überschüssigen Stress durch Deine tiefe Ein- und Ausatmung einfach wegatmen.Nährstoffreiche ErnährungUm richtig zu funktionieren und oxidativen Stress zu minimieren, benötigt Dein Körper Vitamine und Mineralstoffe. Aber auch hochwertige Eiweiße, Ballaststoffe und gesunde Fette sind essenziell. Baue immer wieder gesunde Alternativen, wie Vollkornprodukte, viel Gemüse und Nüsse, in Deine Mahlzeiten ein.Wasser trinkenDer Körper besteht zum Großteil aus Wasser und braucht es für seine reibungslose Funktion. So können unsere Schleimhäute in Nase, Darm und Co. nur ausreichend hydratisiert Krankheitserreger abwehren. Beginne den Tag am besten mit 1 – 2 großen Gläsern Wasser. Insgesamt dürfen es täglich 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht sein.Erholsamer SchlafDie Nacht ist die Zeit für Regeneration und Erholung. Wenn der Schlaf zu kurz kommt, leidet häufig auch das Immunsystem. Für eine erholsamere Nacht sollte nicht zu spät gegessen werden. Etwa eine Stunde vor dem Schlafengehen darf der Fernseher und das Handy ausgeschaltet werden.Wer Probleme mit dem Einschlafen hat, sollte nach 14 Uhr oder bei hoher Sensitivität sogar nach 10 Uhr morgens keinen Kaffee oder koffeinhaltige Getränke mehr trinken. Nicht immer reicht die Zeit, sich an all diese wertvollen Tipps zu halten – das kennen wir auch! Oder die äußeren Anforderungen fordern Dich und Deinen Körper phasenweise einfach mehr.In diesen Zeiten des erhöhten Bedarfs kann Nahrungsergänzung helfen. Wir von hu'care® haben die Produktlinie immune für Dich entwickelt, die Dir helfen soll, Dein Immunsystem* zu unterstützen.
Ballaststoffe: Die besten Quellen

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Ballaststoffe: Die besten Quellen

von/ durch Judith am Sep 08 2024
Ballaststoffe: die besten Quellen Ballaststoffe haben in den vergangenen Jahren stark an Popularität gewonnen. Sie sollen uns gesund und glücklich halten. Aber wieso ist das so? In diesem Artikel klären wir, warum sie sich auf dem Teller lohnen. Was sind Ballaststoffe? Warum sind komplexe Kohlenhydrate wichtig? Warum sollten wir täglich ballaststoffreich essen? Was sind die besten Quellen für Ballaststoffe? 1. Was sind Ballaststoffe Das Wort „Ballast“ hört sich zunächst negativ an, dabei gehören Ballaststoffe zu den wichtigsten Bestandteilen in unserer Ernährung. Das Wort ist zu einer Zeit entstanden, als noch nicht klar war, wie wertvoll sie eigentlich sind.Dabei wird zwischen verschiedenen löslichen und nicht löslichen Ballaststoffen unterschieden. Sie sind vor allem in Vollkorn-Getreide, Hülsenfrüchten, Gemüse, Nüssen und Samen enthalten. Beispiele dafür findest Du in den „Quellen für Ballaststoffe“ am Ende dieses Artikels. Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate aus pflanzlichen Lebensmitteln, die von uns Menschen im Grunde gar nicht richtig verdaut werden können. Tierische Produkte enthalten diese Faserstoffe nicht. 2. Warum sind komplexe Kohlenhydrate wichtig? In Kombination mit Flüssigkeit können Ballaststoffe das Stuhlvolumen erhöhen und so für eine regelmäßige Verdauung sorgen Ein Teil der Energie von unverdaulichen Kohlenhydraten wird nicht vom Körper aufgenommen, d.h. man nimmt bei ballaststoffreichen Lebensmitteln nicht alle Kalorien auf. Außerdem halten Vollkorn-Produkte länger satt. Beides kann sich positiv auf das Gewicht auswirken Durch ballaststoffreiche Lebensmittel kann überschüssiges Cholesterin aus der Nahrung gebunden und ausgeschieden werden Der Anstieg des Blutzuckerspiegels wird durch die komplexen Faserstoffe verzögert und sie können so unangenehme Blutzucker-Crashs verhindern Wenn man viele Ballast- und Faserstoffe nicht gewohnt ist, sollte man sich am besten langsam an eine Erhöhung herantasten. Das kann zunächst zu vermehrter Luft im Bauch führen, weil die nützlichen Darmbakterien im Dickdarm diese Bestandteile der Nahrung sehr gerne essen und Gase dabei produzieren. 3. Warum sollten wir täglich ballaststoffreich essen? Ballaststoffe aus unserer täglichen Ernährung werden von unseren nützlichen Darmbakterien verstoffwechselt. Außerdem sitzen im Darm etwa 70 % unserer Immunzellen. Diese hindern krankmachende Mikroorganismen daran, durch die Darmschleimhaut in unseren Körper zu gelangen.Durch die Anwesenheit der Darmbakterien sind diese Immunzellen ständig aktiv. Und im „Trainingslager“ Darm lernen die Immunzellen zwischen nützlichen und krankmachenden Mikroorganismen zu unterscheiden. Das ist für den gesamten Körper von großem Vorteil.Es lohnt sich also, täglich ballaststoffreich zu essen. Denn je besser es unseren nützlichen Darmbakterien geht, desto besser kann es uns gehen. Hungern unsere kraftvollen Helferlein, kann sich das negativ auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Stimmung auswirken. Die meisten Bakterien haben unterschiedliche Essens-Vorlieben. Man sollte also regelmäßig verschiedene Ballaststoffe zu sich nehmen. Mittlerweile geht man davon aus, dass etwa 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel in der Woche eine gute Grundlage für die Diversität der Bakterien im Darm darstellen. 4. Was sind die besten Quellen für Ballaststoffe? Inulin: Chicorée, Zwiebeln, Lauch, Lauchzwiebeln, Knoblauch, Spargel, Hafer, Haferkleie, Roggen, Topinambur, Artischocke, Wurzelgemüse, Maniok, grüne BananenPektin: Apfel, Quitte, Möhre, in der Schale von Obst und ZitrusfrüchtenSchleimstoffe: Hülsenfrüchte, Hafer, Leinsamen, Akazienfaser, FlohsamenschalenHemizellulose und Zellulose: Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Mandeln, Nüsse (besonders Walnüsse) Lignin: Obstkerne, Vollkorngetreide, grüne BohnenResistente Stärke: gekochte und erkaltete Kartoffeln, Reis, Hülsenfrüchte, Nudeln, altbackenes Brot, GetreideflockenPräbiotika: Fructooligosccharide: Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Chicorée, Topinambur, Spargel, Artischocke, Brokkoli, Kohlgemüse, Radicchio, Endivie, Wassermelone Galactooligosaccharide: Hülsenfrüchte, Soja, Kürbis, Rote Beete, Kohlgemüse, Rosenkohl, Zwiebel, Knoblauch, Brokkoli, Zuckerrübe, Johannisbrotkernmehl, Spargel, Wassermelone Polyfructane: Chicorée, Topinambur, Spargel, Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Löwenzahnwurzel, Schwarzwurzel FIBER MIX250 Kapseln Ballaststoffmischung mit Flohsamenschalen, Leinsamen, Inulin und Pektin Mehr Infos ≫ Wir von hu'care® kennen die Herausforderungen, die der Anspruch auf eine täglich gesunde Ernährung mit sich bringt. Deshalb haben wir eine Ballaststoffmischung für Dich und Deine nützlichen Darmbakterien kreiert.In der Hektik des Alltags lassen sich so auf einfache Weise, mehr Ballaststoffe in die Ernährung einbauen!
Antioxidantien:   Schutz vor freien Radikalen

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Antioxidantien: Schutz vor freien Radikalen

von/ durch Judith am Aug 29 2024
Antioxidantien: Schutz vor freien Radikalen Antioxidantien sind Moleküle, die unser Körper auf natürliche Weise produziert und idealerweise über die Ernährung bekommt. Sie sind essentiell, um den Körper vor den schädlichen Auswirkungen von oxidativem Stress zu schützen. Dabei entsteht oxidativer Stress, wenn es ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien gibt. Und das kann kurz- und langfristig zu gravierenden Zellschäden führen.Umwelteinflüsse sowie Stress spielen eine entscheidende Rolle bei der Erhöhung der freien Radikale im Körper und tragen somit zu oxidativem Stress bei. In den letzten Jahren haben Antioxidantien viel Aufmerksamkeit in der Wissenschaft erhalten, insbesondere in der Diskussion um ihre potenziellen gesundheitlichen Vorteile. Doch was sind Antioxidantien genau, wie wirken sie, und worin sind sie enthalten? 1. Was sind Antioxidantien? Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die freie Radikale neutralisieren. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die bei Stoffwechselprozessen im Körper entstehen und eine ungepaarte Anzahl von Elektronen besitzen. Aufgrund ihrer Instabilität neigen sie dazu, Elektronen von anderen Molekülen zu "stehlen", was zu Zellschäden führen kann. Dieser Vorgang wird als Oxidation bezeichnet und ist vergleichbar mit dem Rosten von Metall oder dem Braunwerden eines Apfels nach dem Anschneiden.Antioxidantien wirken quasi als „Elektronenspender“, indem sie den freien Radikalen ihre eigenen Elektronen zur Verfügung stellen, ohne dabei selbst instabil zu werden. Dadurch verhindern sie die Oxidation und die potenziellen Zellschäden, die freie Radikale verursachen können. Zu den bekanntesten Antioxidantien zählen Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin, Selen und Polyphenole, die in Pflanzen, auch in pflanzlichen Lebensmitteln, vorkommen. Eine detaillierte Liste über Lebensmittel reich an Antioxidantien bekommst Du am Ende dieses Artikels. 2. Woher kommen freie Radikale? Freie Radikale entstehen natürlicherweise und unvermeidlich während des aeroben Stoffwechsels im Körper, beispielsweise bei der Atmung und bei der Energiegewinnung in den Mitochondrien. Doch auch äußere Faktoren wie Umweltverschmutzung, Zigarettenrauch, Alkohol, UV-Strahlung und bestimmte Chemikalien können die Menge an freien Radikalen erhöhen. Das ist an sich kein Problem, solange unser Körper über ausreichend Antioxidantien verfügt, um diese zusätzlichen freien Radikale in Schach zu halten.Ein Übermaß an freien Radikalen kann nämlich zu oxidativem Stress führen. Und oxidativer Stress wird schon länger mit einer Vielzahl von Erkrankungen in Verbindung gebracht. Etliche wissenschaftliche Studien haben sich in den vergangenen Jahrzehnten mit den Auswirkungen von Antioxidantien auf die Gesundheit befasst. Insbesondere bei chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, degenerativen Erkrankungen und bestimmten Krebsarten wurde der Zusammenhang zwischen einem höheren Konsum von Antioxidantien und einer Verringerung des Krankheitsrisikos untersucht. Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass bestimmte Antioxidantien die Zellen vor Schäden schützen und entzündungshemmende Wirkungen haben können. [2, 3] Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Forschung über die genauen Mechanismen und das optimale Maß an Antioxidantien noch nicht abgeschlossen ist. Sowohl natürliche Quellen als auch Nahrungsergänzungsmittel natürlichen Ursprungs können allerdings eine sinnvolle Rolle spielen, um die antioxidative Kapazität des Körpers zu stärken. 3. Die Bedeutung von Antioxidantien in der Ernährung Antioxidantien sind in vielen alltäglichen Lebensmitteln vorhanden. Obst und Gemüse wie Beeren, Spinat und Brokkoli sind besonders reich an antioxidativen Verbindungen. Auch Nüsse, Samen, grüner Tee und sogar (dunkle) Schokolade enthalten verschiedene Arten von Antioxidantien, die helfen können, den Körper vor den schädlichen Wirkungen von freien Radikalen zu schützen.Der regelmäßige Verzehr dieser Lebensmittel wird oft mit einer besseren allgemeinen Gesundheit in Verbindung gebracht. Zum Beispiel hat Vitamin C, das in Zitrusfrüchten, Paprika und Beeren vorkommt, eine starke antioxidative Wirkung. Es unterstützt das Immunsystem, fördert die Kollagenbildung und schützt die Zellen vor oxidativen Schäden. Ähnlich verhält es sich mit Vitamin E, das in Nüssen, Samen und zum Beispiel in Avocados enthalten ist. Vitamin E hilft dabei, Zellmembranen zu schützen und unterstützt auch die Immunfunktion.Polyphenole, die in Lebensmitteln wie grünem Tee, Obst und Gemüse sowie dunkler Schokolade vorkommen, sind eine weitere wichtige Gruppe von Antioxidantien. Sie sind für ihre entzündungshemmenden und kardioprotektiven Eigenschaften bekannt.Es ist wichtig, täglich verschiedene Antioxidantien über die Ernährung aufzunehmen, da unterschiedliche Antioxidantien im Körper auf spezifische Weise wirken und verschiedene Schutzmechanismen bieten. Durch den Verzehr einer Vielfalt an antioxidativen Lebensmitteln kannst Du sicherstellen, dass der Körper umfassend vor freien Radikalen geschützt wird und die verschiedenen Zelltypen optimal unterstützt werden. 4. Natürliche Quellen für Antioxidantien Antioxidantien sitzen in der Schale von Früchten, sind in der Farbe von Gemüse enthalten und lassen sich sogar zahlreich in Kaffee und Kakao finden. Jedoch sind sie nur in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Deshalb macht es großen Sinn, eine Vielfalt an Gemüse, Obst und anderen pflanzlichen Lebensmitteln in den Speiseplan zu integrieren.Anhand des ORAC-Wertes (Oxygen Radical Absorbance Capacity) kann bei jedem pflanzlichen Lebensmittel die antioxidative Kraft pro 100 g ermittelt werden. Grundsätzlich hängt dies mit der Konzentration an antioxidativen Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen zusammen.Wir haben Dir eine Liste mit Lebensmitteln zusammengestellt, die aufgrund ihrer Menge an Antioxidantien gerne öfter auf dem Speiseplan stehen dürfen: Sehr hoher ORAC-Wert Matcha Nelken, gemahlen Zimt Vanilleschote Kurkuma, gemahlen Muskatnuss Ingwer, frisch und gemahlen Salbei, frisch Thymian, frisch Oregano, frisch Dunkle Schokolade Pecannüsse Holunderbeeren Walnüsse Haselnüsse Artischocke, gekocht Kidneybohnen Hoher ORAC-Wert Schwarze Johannisbeeren Pistazien Milchschokolade Pflaumen Knoblauch, frisch Basilikum, frisch Mandeln Oliven, Kalamata Erdnüsse Granatapfel Blaubeeren Himbeeren Apfel Rotkohl, roh Datteln, Medjool Orangen Radieschensprossen Süßkartoffel, gebacken Cashews Avocado Rote Bete Chlorella Grünkohl, roh Weintrauben, rot Moderater ORAC-Wert Radieschen Grapefruit Brokkoli, roh Spinat, roh Paranüsse Mango Ofenkartoffel Petersilie, frisch Koksöl Sojasprossen Leinsamen Kiwi Banane Zwiebel Blumenkohl, roh Paprika, rot Pinienkerne Erbsen, roh Ananas Antioxidantien sind unverzichtbare Moleküle, die den Körper vor den schädlichen Wirkungen von freien Radikalen schützen. Eine ausgewogene Ernährung, die reich an natürlichen Antioxidantien ist, kann dazu beitragen, das Risiko von oxidativem Stress und den damit verbundenen chronischen Erkrankungen zu reduzieren.Nahrungsergänzungsmittel bieten eine zusätzliche Möglichkeit, die antioxidative Abwehr des Körpers zu stärken, insbesondere in Situationen, in denen die Aufnahme über die Nahrung allein nicht ausreicht. Auch in Zeiten erhöhten Bedarfs, zum Beispiel bei erhöhtem Stress oder erhöhter Schadstoffbelastung, kann die ergänzende Einnahme von Antioxidantien unserer Erfahrung nach sinnvoll sein.
Die Haut-Darm-Achse:   Was ist das?

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Die Haut-Darm-Achse: Was ist das?

von/ durch Judith am Aug 01 2024
Die Haut-Darm-Achse Schon mal von der Haut-Darm-Achse gehört? So wird die komplexe Beziehung zwischen der Darmgesundheit und der Hautgesundheit genannt. Ein gesundes Darmmikrobiom kann das Immunsystem stärken und dabei helfen, Entzündungen zu reduzieren. Und das kann sich dann aufgrund der Haut-Darm-Achse positiv auf die Haut auswirken. Umgekehrt können Hautprobleme ein Indiz für ein Ungleichgewicht im Darm sein. Ein integrativer Ansatz für die Pflege und Erhaltung der Hautgesundheit macht mit dem Wissen um diese bidirektionale Beziehung absolut Sinn.In diesem Artikel erfährst Du mehr zu diesem spannenden Forschungsfeld. Darüber hinaus geben wir erste Impulse, was Du selbst tun kannst, um Deine Haut über den Darm zu stärken. 1. Was ist die Haut-Darm-Achse? Der enge Zusammenhang zwischen Haut und Darm wird schon durch ihre Entwicklungsgeschichte deutlich. Denn in der Embryonalentwicklung unterscheidet man 3 Keimblätter, aus denen der gesamte Körper gebildet wird. Dabei entwickeln sich aus dem Ektoderm (erstes Keimblatt) die oberste Hautschicht (Epidermis) und die Auskleidung von Vorder- und Enddarm. Und deshalb erscheint es nicht mehr wie ein Zufall, dass diese beiden Organe auch in ihren Funktionen verbunden sind.Der Darm spielt eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr, bei der Nährstoffaufnahme und in der Entgiftung. Das Mikrobiom im Darm umfasst die Gemeinschaft von Billionen Mikroorganismen, die in und auf unserem Körper leben. Es besteht aus einer vielfältigen Population von Bakterien, Viren und Pilzen, die eine entscheidende Rolle bei der Verdauung, der Immunregulation und der Nährstoffaufnahme spielen.Auch auf Deiner Haut leben zahlreiche Mikroorganismen. Sie bilden das Hautmikrobiom und helfen, die Hautbarriere aufrechtzuerhalten. Außerdem schützen sie uns vor pathogenen Keimen und unterstützen die Immunabwehr. Die Verbindung zwischen den beiden Mikrobiomen, oft als Haut-Darm-Achse bezeichnet, beruht auf der Kommunikation über immunologische und biochemische Signale.Ist das Gleichgewicht Deines Darmmikrobioms gestört, bekannt als Dysbiose, kann dies zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, einschließlich Hautveränderungen. Denn so ein Ungleichgewicht kann systemische Entzündungsreaktionen hervorrufen, die sich negativ auf die Haut auswirken und zu Hauterkrankungen wie Akne, Ekzemen und Psoriasis führen können.Umgekehrt kann ein ausgeglichenes Darmmikrobiom eine gesunde Haut fördern, da ein gesunder Darm entzündungshemmende Signale sendet und wichtige Nährstoffe bereitstellt, die für die Hautgesundheit notwendig sind. Über die Darm-Hirn-Achse sind Darm und Haut also miteinander verbunden und Metabolite der Darmbakterien, wie z.B. kurzkettige Fettsäuren, können über diese Verbindung das Hautmilieu direkt beeinflussen. 2. Entzündungsregulation über die Haut-Darm-Achse Chronische Entzündungen im Darm können systemische Entzündungsreaktionen auslösen, die sich negativ auf die Haut auswirken. Entzündliche Hauterkrankungen wie atopische Dermatitis, Psoriasis, Rosazea und Akne sind oft mit chronischen Entzündungen verbunden.Eine Dysbiose und eine damit einhergehende Störung der Haut-Darm-Achse kann zu einer gestörten Hautbarriere führen und chronisch-entzündliche Hauterkrankungen begünstigen. Dagegen können ein gesundes Darm- und Hautmikrobiom entzündliche Prozesse regulieren und so das Hautbild verbessern. [2, 3, 4] 3. Immunfunktion und Nährstoffaufnahme Der Darm enthält etwa 70% der Immunzellen des Körpers. Eine gesunde Darmflora unterstützt die Immunabwehr und kann helfen, Hautinfektionen und Hautveränderungen zu verhindern. Eine Dysbiose kann jedoch zu einer überaktiven Immunantwort führen, die wiederum entzündliche Hauterkrankungen verschlimmern kann. Außerdem ist der Darm verantwortlich für die Aufnahme von Nährstoffen, die für die Hautgesundheit wichtig sind, wie Vitamine, Mineralstoffe und Fettsäuren. Und funktioniert der Darm nicht wie er soll, kann die Nährstoffaufnahme beeinträchtigt sein. Das kann dann zu Mängeln führen, die sich negativ auf die Haut auswirken können. Wichtige Vitamine für die Haut sind antioxidative Vitamine, wie Vitamin A, C, E und D. Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren sind ebenfalls essenziell für eine gesunde Haut und sollten täglich eingenommen werden. Wir empfehlen hier unsere veganen Omega-3-Kapseln und unser DAYCARE. 4. So unterstützt Du Dein Mikrobiom Es gibt Hinweise darauf, dass das Darmmikrobiom durch die Produktion von Stoffwechselprodukten, sogenannte Metaboliten wie kurzkettige Fettsäuren, direkt mit dem Mikrobiom der Haut kommunizieren kann. Und diese Metaboliten können entzündungshemmende oder -fördernde Wirkungen haben und somit das Hautbild beeinflussen. Damit diese Metabolite überhaupt entstehen können, brauchen Deine nützlichen Darmbakterien das richtige Futter, das sie verstoffwechseln können. Hier kommen vor allem Ballaststoffe ins Spiel, denn sie bilden das Futter für unsere kleinen Helferlein.Pro- und Präbiotika: Die Einnahme von Probiotika und Präbiotika kann das Darmmikrobiom positiv beeinflussen. Probiotika sind lebende nützliche Bakterien. Und Präbiotika sind Nahrungsfasern, die das Wachstum dieser Bakterien fördern. Studien zeigen, dass Probiotika helfen können, entzündliche Hauterkrankungen zu lindern. [7, 8] Dieser positive Einfluss beläuft sich jedoch in der Regel auf den Zeitraum der Einnahme von Pro- und Präbiotika.Es ist also wichtig, seinen nützlichen Darmbakterien langfristig gute und abwechslungsreiche Nahrungsquellen zu bieten. So können sie sich vermehren und gedeihen. Wir empfehlen Dir eine vielfältige und ballaststoffreiche Ernährung oder spezielle Ballaststoff-Mischungen, die wertvolle Präbiotika enthalten. Unser FIBERMIX eignet sich hier sehr gut.Ernährung: Es ist so einfach und logisch und dennoch für die meisten von uns schwer durchzuziehen, aber eine ausgewogene Ernährung, die reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Antioxidantien ist, unterstützt ein gesundes Darmmikrobiom und damit auch die Hautgesundheit. Diversität in der Auswahl der pflanzlichen Lebensmittel ist dabei der Schlüssel zum Erfolg, denn jeder Bakterienstamm hat sein individuelles Lieblingsfutter.Extra-Tipp: Versuch doch mal auf stark verarbeitete Lebensmittel, übermäßig Wurstwaren und Zucker so oft wie möglich zu verzichten. Das kann Entzündungen reduzieren und die Hautbarriere stärken. Außerdem lohnt es sich, 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel in den Speiseplan zu integrieren. Am Anfang klingt das vielleicht viel, aber Du gewöhnst Dich schnell daran! 5. Fazit: Haut- und Darmgesundheit hängen zusammen Der „Informationsaustausch“ über die Haut-Darm-Achse unterstreicht die enge Verbindung zwischen Darm- und Hautgesundheit. Ein gesunder Darm kann Entzündungen regulieren, die Immunfunktion unterstützen und die Nährstoffversorgung der Haut sicherstellen.Durch eine bewusste Ernährung und die Förderung eines gesunden Darmmikrobioms kannst Du die Gesundheit Deiner Haut nachhaltig verbessern. Diese Erkenntnisse bieten neue Ansätze zur Behandlung und Prävention von Hauterkrankungen und sie betonen die Bedeutung eines interdisziplinären Gesundheitsansatzes. Bei hu'care® haben wir uns natürlich auch hierzu Gedanken gemacht. Eine Unterstützung zur Versorgung Deines Darmmikrobioms findest Du in unserer Produktlinie digest. Gerne beraten wir Dich persönlich, damit Du Deine ideale Nährstoffergänzung für Dich, Deinen Darm und Deine Haut findest.
Nukleotide:   Einfach erklärt

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Nukleotide: Einfach erklärt

von/ durch Judith am Jul 24 2024
Nukleotide: Einfach erklärt Warum findest Du in einigen unserer Produkte Nukleotide und was ist das eigentlich?Nukleotide sind faszinierende Moleküle, die das Herzstück unserer genetischen Information bilden. Sie sind die Bausteine von DNA und RNA, den entscheidenden Trägern unseres Erbguts. Nukleotide spielen also eine Schlüsselrolle in nahezu allen Prozessen des Körpers. Deshalb sind sie so wichtig für die Gesundheit jeder einzelnen Zelle. In diesem Artikel geben wir Dir einen Überblick über die Funktionen und ernährungsspezifischen Quellen dieser wertvollen Bausteine. Was sind Nukleotide? Nukleotide und Zellteilung Der Stoffwechsel braucht Nukleotide Warum sind Nukleotide bei der Proteinsynthese so wichtig? Wie kommen wir an diesen wertvollen Baustein des Lebens? 1. Was sind Nukleotide? Nukleotide sind grundlegende Bausteine unseres Körpers. Sie bilden die Basis von DNA und RNA, den Molekülen, die unsere genetische Information speichern und weitergeben. Nukleotide sind entscheidend für die Zellteilung, da sie notwendig sind, um die DNA zu replizieren und so die Vermehrung der Zellen zu ermöglichen.Als Teil der DNA enthalten sie alle Informationen, die für die Steuerung der verschiedenen Prozesse im Körper benötigt werden. Zudem sind Nukleotide am Energiestoffwechsel beteiligt, etwa als Bestandteile von ATP, der wichtigsten Energiequelle der Zellen. Sie spielen auch eine Rolle bei der Proteinsynthese und dienen als Cofaktoren für Enzyme, die biochemische Reaktionen katalysieren. Darüber hinaus unterstützen sie die Muskelkontraktion. Nukleotide wirken auch als Botenstoffe, beispielsweise in Form von cyclischem Adenosinmonophosphat (cAMP), einem wichtigen Signalstoff innerhalb der Zellen. 2. Nukleotide und Zellteilung Im Laufe Deines Lebens befinden sich alle Körperzellen ständig im Auf- und Abbau. Sind wir jung und wachsen, sterben weniger Zellen als neue gebildet werden. Im Alter ist es dann irgendwann genau andersherum. Alle Zellen in unserem Körper haben nur eine begrenzte Lebenszeit. Deshalb entstehen ständig neue Zellen durch Zellteilung.Während der Zellteilung, insbesondere in der Phase der DNA-Replikation, wird die DNA der Mutterzelle kopiert, um sicherzustellen, dass jede Tochterzelle eine vollständige Kopie des genetischen Materials erhält. Nukleotide sind dabei unverzichtbar, da sie die Bausteine sind, aus denen die neuen DNA-Stränge zusammengesetzt werden. Die Enzyme, die diesen Prozess katalysieren, benötigen eine ausreichende Verfügbarkeit von Nukleotiden, um die DNA korrekt und effizient zu replizieren.Die dafür benötigten Nukleotide können aus Recyclingprozessen im eigenen Körper oder aus der Nahrung stammen. Wichtig ist, dass sie in ausreichender Zahl vorhanden sind, um das Gleichgewicht zwischen Auf- und Abbauprozessen nicht zu unseren Ungunsten zu verschieben. 3. Der Stoffwechsel braucht Nukleotide Auch die Bedeutung für die Energiebereitstellung (ATP) zeigt, dass Nukleotide einer der absolut wichtigsten Stoffe in unserem Körper sind. Denn ATP ist ein Nukleotid, das von den Kraftwerken der Zelle, den sogenannten Mitochondrien, gebildet wird und DIE Hauptenergiequelle in unserem Körper ist. Und ohne Energie kann keine unserer Zellen, damit auch keins unserer Organe und keine stoffwechselphysiologischen Prozesse, funktionieren. ATP besteht aus Adenin (einer stickstoffhaltigen Base), Ribose (einem Zucker) und drei Phosphatgruppen. Die Energie, die ATP liefert, wird freigesetzt, wenn die Bindungen zwischen den Phosphatgruppen gespalten werden. Dieser Prozess, der als Hydrolyse bezeichnet wird, setzt Energie frei. Und diese Energie kann dann für verschiedene zelluläre Funktionen genutzt werden, wie z.B. Muskelkontraktion, Proteinsynthese und die Aufrechterhaltung der Zellmembranpotenziale. 4. Warum sind Nukleotide bei der Proteinsynthese so wichtig? Voll im Trend ist die zusätzliche Aufnahme von Proteinen, Peptiden und Aminosäuren durch Nahrungsergänzungsmittel. Um diese organischen Verbindungen korrekt zusammenzusetzen, benötigt der Körper aber ausreichend Nukleotide. Denn die Proteine werden zur Aufnahme über die Darmwand zunächst in Einzelbausteine zerlegt. Im Blutkreislauf werden die Bausteine der Proteine dann zu den Zellen im Körper transportiert. Dort werden sie für die Synthese neuer Proteine, als Energiequelle oder für andere Stoffwechselprozesse verwendet. Um die Erbinformation aus dem Zellkern zu schleusen, bedient sich die Zelle der sogenannten Messenger RNA (m-RNA), die, mit einigen kleinen Unterschieden, eine Matrize der DNA darstellt. Die m-RNA wird an bestimmten Zellorganellen, den Ribosomen, abgelesen und die einzelnen Aminosäuren gemäß der Funktion des benötigten Proteins zusammengesetzt. Sämtliche Abläufe in unserem Körper sind in irgendeiner Form von (den richtigen) Proteinen abhängig, was die Funktion und Bedeutsamkeit der Nukleotide in ihrer Funktion als Bauanleitung noch unterstreicht. 4. Wie kommen wir an diesen wertvollen Baustein des Lebens? Gerade Körperzellen mit einer hohen Proliferationsrate (Wachstumsrate), wie Immun- oder Darmepithelzellen, benötigen immer ausreichend Nukleotide, um die Gesunderhaltung des Systems aufrechtzuerhalten. Auch Wachstum, viel körperliche Anstrengung und Stress oder die Bekämpfung von Krankheitserregern lassen den Bedarf dieser Grundbausteine ansteigen. Dein Körper ist grundsätzlich in der Lage, Nukleotide über die Eigensynthese oder dem Recycling von abgestorbenen Zellen zu gewinnen. Dies ist aber recht energieaufwändig und benötigt Zeit und Nährstoffe. Da Dein Körper in manchen Situationen schnell reagieren muss oder nicht alle benötigten Nähr- oder Energiestoffe zur Verfügung hat, ist eine Zufuhr von Nukleotiden über die Ernährung nötig. Man findet sie vor allem in tierischen Produkten, speziell den Innereien. Einige wichtige Zellen können selbst sogar keine Nukleotide herstellen (z.B. rote Blutkörperchen) – sie sind darauf angewiesen, dass wir ihnen diese zuführen. Ist der Körper in einer Ausnahmesituation, die einen erhöhten Bedarf an neuen Zellen benötigt, ist die Geschwindigkeit der Neusynthese nicht hoch genug, um schnell genug Antikörperzellen zu proliferieren. Eine Zufuhr über die Nahrung ist also notwendig. Da wir aber Innereien immer seltener bis gar nicht auf unseren Tellern finden, ist es sinnvoll einen alternativen Weg zu finden. Da kommen wir von hu'care®ins Spiel. Einer unserer wichtigsten Bestandteile in vielen unserer Produkte sind Nukleotide. Wir verwenden vegane Nukleotide auf Basis von Hefezellen. Die positiven Rückmeldungen unserer Kund*innen, die unsere nukleotidhaltigen Produkte bei übermäßigem Stress, akuten Infekten, einer nukleotidarmenErnährung und im Alter nutzen, spricht für eine Ergänzung. Gerne beraten wir Dich persönlich zu diesem Thema.
Entzündungen: Richtige Ernährung kann helfen

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Entzündungen: Richtige Ernährung kann helfen

von/ durch Judith am Jun 20 2024
Entzündungen: Richtige Ernährung kann helfen Entzündungen sind normale und wichtige Reaktionen des Körpers. Das Immunsystem versucht so Krankheitserreger und Schadstoffe unschädlich zu machen. Es gibt verschiedene Arten von Entzündungen, die mit der Anpassung der Ernährung und des Lebensstils positiv beeinflusst werden können. Erfahre in unserem Artikel, was Du bei Entzündungen tun kannst! Was sind Ursachen für Entzündungen? Anti-entzündliche Omega-3-Fettsäuren Was sind „stille“ Entzündungen und warum machen sie krank? Natürliche Quellen für Antioxidantien 1. Was sind Ursachen für Entzündungen? KrankheitserregerSchädliche Bakterien und Viren können nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich zu entzündlichen Prozessen führen. Wenn bei einem Unfall ein Splitter (Fremdkörper) oder Bakterien in die Wunde gelangen, dann versucht das Immunsystem mit einer Entzündung diese zu entfernen.Bei einer Bronchitis entzündet sich die Schleimhaut der Bronchien aufgrund von Viren. Eine Blasenentzündung entsteht z. B. durch Bakterien, die sich an der Blasenwand festsetzen. In jedem dieser Fälle werden im Zweifelsfall eine ärztliche Abklärung sowie passende Medikamente erforderlich. AutoimmunerkrankungViele Entzündungen sind äußerlich nicht sichtbar, sondern spielen sich unbemerkt im Inneren ab. So auch bei Autoimmunerkrankungen. Bei einer Autoimmunerkrankung werden fälschlicherweise körpereigene Zellen und Organe angegriffen. Da der Körper diese Körperstrukturen als schädlich anerkennt, versucht er mithilfe von entzündlichen Prozessen diese zu beseitigen.Betroffene einer Autoimmunerkrankung, wie z.B. von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder Endometriose, profitieren von einer anti-entzündlichen Ernährung. Diese besteht in der Regel aus reichlich Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren und wenig Fleisch. Falsche ErnährungZu viel raffinierter Zucker, zu viele Weißmehlprodukte und Transfette können langfristig krank machen. Neben Wurstwaren und rotem Fleisch fördern sie besonders stark Entzündungen. Außerdem kann bei der falschen Ernährung übermäßiges Bauchfett entstehen, das zusätzlich entzündlich wirkt.Viel frisches Gemüse und Obst, das reich an Antioxidantien und Vitalstoffen ist, sowie Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe wirken anti-entzündlich. 2. Anti-entzündliche Omega-3-Fettsäuren Omega-3-Fettsäuren gehören zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und wirken entzündungshemmend. Sie können therapeutisch bei entzündlichen Erkrankungen angewendet werden. Außerdem sollten sie Teil der täglichen Ernährung sein, da sie auch als Bausubstanz der Zellmembran unabdingbar für den Körper sind.Leider sind Omega-3-Fettsäuren in nur wenigen Lebensmitteln enthalten, eine Ergänzung kann deshalb von großer Bedeutung für die eigene Gesundheit sein. Hier findest Du unsere Omega-3-Kapseln.Das Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren zu Omega-6-Fettsäuren sollte 1:5 betragen. Durch viel Frittiertes, Fast Food und Fleisch in der heutigen Ernährung vieler Menschen, ist der Anteil an Omega-6-Fettsäuren meist deutlich zu hoch. Die 3 wichtigsten Vertreter von Omega-3-Fettsäuren stellen wir Dir hier vor: EPA – EicosapentaensäureDie Mindestzufuhr von EPA liegt bei 200 mg täglich. EPA ist in Fischöl und fettem Fisch, wie Makrelen, Thunfisch, Hering und Lachs, zu finden. Aber auch spezielle Mikroalgen und Öle daraus enthalten diese Omega-3-Fettsäure. DHA – DocosahexaensäureAuch beim DHA liegt die tägliche Dosis bei mindestens 200 mg. Als Therapie bei Erkrankungen angewendet kann die tägliche Dosis auf bis zu 5 g steigen. DHA ist ebenfalls in fettem Kaltwasserfisch vorhanden und in Algen, wie z.B. Schizochytrium. ALA – Alpha-Linolensäure Als Vorstufe von DHA bildet die Alpha-Linolensäure eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure. Täglich sollten mindestens 1 g Alpha-Linolensäure über die Ernährung oder ergänzend eingenommen werden. Im besten Fall sind es 7 – 10 g am Tag. Gute Quellen dafür sind Leinöl, Hanfsamen, Walnüsse und das Öl daraus. 3. Was sind „stille“ Entzündungen und warum machen sie krank? Zu wenig entzündungshemmende Nährstoffe können Entzündungen begünstigen. Eine stille Entzündung wird meist gar nicht direkt bemerkt, aber im Körper laufen permanent Entzündungsprozesse ab. Und diese sorgen dafür, dass die Entzündungswerte (z.B. der CRP-Wert im Blut) sowie weiße Blutkörperchen (Leukozyten) ständig erhöht sind.Was sind mögliche Symptome einer stillen Entzündung? unerklärliche Erschöpfung häufige Kopf- und Gelenkschmerzen starke Infektanfälligkeit unerklärliche Konzentrationsprobleme Durch eine unbemerkte stille Entzündung können nicht nur Lebensqualität und Wohlbefinden leiden, sondern langfristig auch zahlreiche Erkrankungen entstehen.Chronische Erkrankungen und EntzündungsprozesseInsbesondere bei Erkrankungen, die bisher nicht vollständig verstanden werden konnten, scheinen entzündliche Prozesse eine große Rolle zu spielen. Dazu zählen zum Beispiel chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, rheumatoide Arthritis oder Hautkrankheiten wie Psoriasis. [1,2] Darüber hinaus konnten sogar genetische Gemeinsamkeiten bei Betroffenen dieser Erkrankungen gefunden werden, was nahe legt, dass ähnliche Entstehungsmechanismen zugrunde liegen. Auch bei der Entstehung von Krebs scheinen chronische Entzündungen eine maßgebliche Rolle zu spielen. Weil zunehmend Gemeinsamkeiten bei solchen entzündlich bedingten Erkrankungen erkannt werden, hat sich inzwischen sogar eine „Inflammation Center Initiative“ (Inflammation = engl. Für Entzündung) etabliert. Lebensweise und Ernährung sind maßgeblich an der Entstehung einer stillen Entzündung beteiligt. Beispielsweise produziert Bauchfett – insbesondere das sogenannte „viszerale Fett“ – eine Vielzahl an entzündlichen Mediatoren. Dazu zählen entzündungsfördernde Zytokine (Botenstoffe des Immunsystems) oder freie Fettsäuren, die in zu hoher Konzentration zu einer Lipotoxizität führen können. Je mehr Bauchfett also da ist, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit für eine unbemerkte Entzündung.Auch Stress führt zu vermehrt entzündlichem Geschehen. In Studien konnte ein direkter Zusammenhang zwischen dem Stressempfinden und der Ausschüttung entzündlicher Botenstoffe gefunden werden. Und dies kann auch eine Erklärung dafür sein, warum Stress langfristig krank macht. Wenn Du also häufig zu Chips, Fleisch, Süßigkeiten und Backwaren greifst, kann es in Kombination mit viel Stress, wenig Bewegung und schlechtem Schlaf irgendwann zu viel für Deinen Körper sein.Die Bedeutung unseres Darmmikrobioms in Bezug auf chronische Entzündungsprozesse wird in diesem Zusammenhang immer deutlicher. Mittlerweile wissen wir, dass das Darmmikrobiom auch von unserer Ernährung beeinflusst wird und wir folglich unseren Teil zur Reduzierung von entzündlichen Prozessen mithilfe unserer täglichen Ernährung beitragen können.Eine abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung mit Ballaststoffen, gesunden Fetten und reichlich Antioxidantien kann Deinen Körper dabei unterstützen, stille Entzündungen vorzubeugen oder zu beseitigen. 4. Natürliche Quellen für Antioxidantien Oxidativer Stress ist die Ursache für viele Erkrankungen und kann Entzündungen befeuern. Und dieser Stress entsteht im Körper, wenn ein Ungleichgewicht zwischen oxidativen und antioxidativen Substanzen (Antioxidantien) und Prozessen herrscht.Dann können die freien Radikale, bedingt durch zu viel Stress, Umweltgifte, Chemikalien und industriell verarbeitete Lebensmittel das Gleichgewicht unserer Zellen und sogar unserer DNA gefährden.Antioxidantien sitzen in der Schale von Früchten, sind in der Farbe von Gemüse enthalten und lassen sich sogar zahlreich in Kaffee und Kakao finden. Jedoch sind sie nur in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Deshalb macht es großen Sinn, eine Vielfalt an Gemüse, Obst und Co. in den Speiseplan zu integrieren.Anhand des ORAC-Werts (Oxygen Radical Absorbance Capacity) kann bei jedem pflanzlichen Lebensmittel die antioxidative Kraft ermittelt werden. Grundsätzlich hängt dies mit der Konzentration an antioxidativen Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen zusammen.Wir von hu‘care® haben Dir eine Liste mit den besten Antioxidantien zusammengestellt! Lebensmittel mit sehr hohem ORAC-Wert Matcha Nelken, gemahlen Zimt Vanilleschote Kurkuma, gemahlen Muskatnuss Ingwer, frisch und gemahlen Salbei, frisch Thymian, frisch Oregano, frisch Dunkle Schokolade Pecannüsse Holunderbeeren Walnüsse Haselnüsse Artischocke, gekocht Kidneybohnen Das hat einen hohen ORAC-Wert Schwarze Johannisbeeren Pistazien Milchschokolade Pflaumen Knoblauch, frisch Basilikum, frisch Mandeln Oliven, Kalamata Erdnüsse Granatapfel Blaubeeren Himbeeren Apfel Rotkohl, roh Datteln, Medjool Orangen Radieschensprossen Süßkartoffel, gebacken Cashews Avocado Rote Bete Chlorella Grünkohl, roh Weintrauben, rot Lebensmittel mit niedrigem ORAC-Wert Radieschen Grapefruit Brokkoli, roh Spinat, roh Paranüsse Mango Ofenkartoffel Petersilie, frisch Koksöl Sojasprossen Leinsamen Kiwi Banane Zwiebel Blumenkohl, roh Paprika, rot Pinienkerne Erbsen, roh Ananas Unsere Nahrungsergänzung für DichWir freuen uns, wenn Dir dieser Artikel Mehrwert für Deinen gesunden Alltag bietet. In besonders stressigen Phasen und bei erhöhtem Nährstoff-Bedarf empfehlen wir unseren BERRYMIX. Dieses fruchtige Pulver punktet mit Geschmack und ist reich an antioxidativen Nährstoffen! BERRY MIX200 g Pulver Nahrungsergänzungsmittel mit Heidelbeere, Haskap Beere, Vitamin C und Selen*** Mehr Infos ≫
Wie Ernährung   Deine Haut beeinflusst

Wissen & Fachbeiträge

Wie Ernährung Deine Haut beeinflusst

von/ durch Judith am Jun 19 2024
Wie Ernährung Deine Haut beeinflusst Mit einer gesunden Ernährung kannst Du das Erscheinungsbild und die Funktion Deiner Haut positiv beeinflussen! Unsere Haut ist nicht nur das größte Organ unseres Körpers und der direkte Kontakt zu unserer Umwelt, sondern auch ein sichtbarer Spiegel unserer Gesundheit. Angefangen bei Vitaminen und Mineralstoffen bis hin zu Antioxidantien und gesunden Fetten – die Nährstoffe, die Du täglich zu Dir nimmst, spielen eine entscheidende Rolle für die Hautgesundheit.Darüber hinaus kann der Darm ebenfalls einen entscheidenden Einfluss darauf nehmen, ob Dein Teint strahlt oder nicht. In diesem Artikel findest Du praktische Tipps, z.B. wie Du mit Deiner täglichen Ernährung, den richtigen Nährstoffen und entsprechender Darmpflege das Beste aus Deiner Haut holen kannst. 1. Welche Nährstoffe für die Hautgesundheit? Eine ausgewogene Ernährung, die alle Makronährstoffgruppen – Kohlenhydrate, Proteine und Fette – umfasst, ist entscheidend für die Gesundheit der Haut. Proteine liefern essentielle Aminosäuren, die für die Bildung von Kollagen und Elastin notwendig sind. Beides sind Proteine, die für die Festigkeit und Elastizität der Haut sorgen.Auch Fette, insbesondere Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, sind wichtig für die Aufrechterhaltung der Hautbarriere, die vor Feuchtigkeitsverlust und schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Außerdem liefern Kohlenhydrate Energie für den Zellstoffwechsel und fördern die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen, die die Hautgesundheit unterstützen. Eine ausreichende Zufuhr aller Makronährstoffe trägt also zur optimalen Funktion der Haut bei und kann Dich zum Strahlen bringen. Vitamine Vitamin A/ Vorstufe Beta-Carotin: Ist essenziell für die Hauterneuerung und die Reparatur geschädigter Hautzellen. Ein Mangel kann zu trockener, schuppiger Haut führen. Gute Lebensmittelquellen sind Karotten, Süßkartoffeln, Spinat und Leber, Eier sowie Milchprodukte. Vitamin C: Ist ein starkes Antioxidans, das die Kollagenproduktion unterstützt und die Haut vor freien Radikalen schützt. Es kann das Erscheinungsbild von feinen Linien und Falten verbessern. In Zitrusfrüchten, Beeren, Paprika, Sanddorn, Petersilie und Brokkoli findet sich besonders viel Vitamin C. Vitamin E: Wirkt ebenfalls als Antioxidans und hilft, die Haut vor Schäden durch UV-Strahlen und Umweltverschmutzung zu schützen. Es unterstützt die Hautfeuchtigkeit und die Fähigkeit zur Heilung. Nüsse, Samen, Weizenkeime und Avocado gelten als gute Quellen. Vitamin D: Wichtig für die Zellproduktion und die Gesundheit des Immunsystems. Ein Mangel kann Hautprobleme wie Akne und Psoriasis verschlimmern. Normalerweise wird über das Sonnenlicht (ohne Sonnencreme) Vitamin D in der Haut produziert. Sehr gut zur Ergänzung des Bedarfs eignen sich aber auch Nahrungsergänzung und mit Vitamin D angereicherte Lebensmittel. B-Vitamine: Biotin und andere B-Vitamine sind unverzichtbar für die Gesundheit und das Aussehen der Haut. Sie unterstützen eine Vielzahl von Prozessen, die zur Regeneration, Feuchtigkeitsbindung und zum Schutz der Haut beitragen. Wertvolle Lebensmittelquellen sind Haferflocken, Getreide, Nüsse, Samen, Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Mineralstoffe Zink: Unterstützt die Wundheilung und die Regulierung von Talg, was besonders bei Akne hilfreich sein kann. Zink findet sich reichlich in Fleisch, Käse, Schalentieren, Vollkorngetreide, Nüssen und Hülsenfrüchten. Selen: Ein weiteres Antioxidans, das die Haut vor Schäden schützt und Entzündungen reduziert. Lebensmittelquellen für Selen sind Paranüsse, Fisch, Eier und Vollkornprodukte. Eisen: In der Hautgesundheit spielt Eisen durch seine Funktionen im Sauerstofftransport, Zellwachstum, in der Enzymaktivität und durch seinen antioxidativen Schutz eine wichtige Rolle. Rotes Fleisch, Innereien, Geflügel, Hülsenfrüchte (auch Tofu), grünes Blattgemüse, Rote Bete, Sesam und Haferflocken zählen zu guten Quellen für Eisen. Konsumiere pflanzliche Eisenquellen für eine bessere Bioverfügbarkeit mit Vitamin-C-haltigen Lebensmitteln und nicht zusammen mit Kaffee, schwarzem oder grünem Tee. 2. Annabells Ernährungstipps für eine strahlende Haut Unsere Ernährungsexpertin Annabell sagt, dass eine hautgesunde Ernährung gar nicht so kompliziert sein muss. Achte auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen, gesunden Fetten und Antioxidantien ist.Um Deine Haut durch Ernährung optimal zu unterstützen, hat sie Dir hier einige praktische Tipps zusammengestellt, die Du sofort in Deinem Alltag umsetzen kannst. Aber bitte beachte, dass es einige Zeit dauern kann bis Du Veränderungen auf Deiner Haut bemerkst. Und neben der Ernährung können auch Stress, Schlafmangel sowie Umweltbelastungen die Gesundheit Deiner Haut negativ beeinflussen. Ausgewogen und regelmäßig EssenJe variantenreicher die Lebensmittel auf Deinem Teller sind, desto sicherer ist es, dass Du alle wichtigen Nährstoffe erhältst. Eine Mahlzeit sollte eine Mischung aus viel Gemüse, Vollkornprodukten, gesunden Fetten und Proteinen enthalten. Auch regelmäßige Mahlzeiten sind wichtig für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Denn je größer die Schwankungen Deines Blutzuckerspiegels sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Heißhungerattacken und daraus resultierenden Hautunreinheiten. HydrationWasser ist essenziell für die Hautgesundheit. Es hält die Haut hydratisiert, unterstützt die Entgiftung und fördert die Elastizität. Trinke mindestens 8 Gläser (à 250 ml) Wasser pro Tag und erhöhe die Menge bei körperlicher Aktivität oder heißem Wetter. Elektrolyte im Wasser können die Aufnahme erhöhen. Reduzierung von Zucker und verarbeiteten LebensmittelnZucker und stark verarbeitete Lebensmittel können Entzündungen fördern und die Hautgesundheit beeinträchtigen. Und auch wenn diese Lebensmittel noch so verlockend sind: Reduziere den Konsum von zuckerhaltigen Getränken, Snacks und Fertiggerichten und setze stattdessen auf natürliche, unverarbeitete Lebensmittel. Probiotika und Präbiotika supplementieren Ein gesundes Darmmikrobiom lässt sich durch den Konsum von probiotischen Lebensmitteln wie Joghurt, Kefir, Sauerkraut und Kimchi sowie präbiotischen Lebensmitteln wie Zwiebeln, Knoblauch, Spargel und (grünen) Bananen fördern. Auch spezielle Ballaststoff-Mischungen oder sogenannte Synbiotika, eine Kombination aus Pro- und Präbiotika, können ergänzt werden. Diese unterstützen die Darmgesundheit und – Du hast es sicher schon geahnt - damit auch die Gesundheit der Haut. 3. Der Darm kann das Erscheinungsbild der Haut beeinflussen Die Ernährung spielt also eine zentrale Rolle für die Hautgesundheit. Durch die Aufnahme wichtiger Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, gesunde Fette und Antioxidantien kannst Du Deine Haut von innen heraus stärken und ihr helfen, gesund und strahlend zu bleiben. Darüber hinaus ist ein gesunder Darm entscheidend, da er nicht nur für die Aufnahme dieser Nährstoffe verantwortlich ist, sondern auch Entzündungen reguliert und Toxine ausscheidet. Indem Du auf eine ausgewogene Ernährung achtest und sowohl Deine Haut als auch Deinen Darm pflegst, kannst Du das Erscheinungsbild und die Gesundheit Deiner Haut nachhaltig verbessern.Welche wichtige Rolle der Darm bei der Gesundheit der Haut spielt kannst Du in unserem Blog-Artikel „Die Haut-Darm-Achse“ nachlesen. Hier erfährst Du unter anderem, dass chronische Entzündungen im Darm systemische Entzündungsreaktionen auslösen können, die sich negativ auf die Haut auswirken. Auch dass die Darmgesundheit die Fähigkeit des Körpers beeinflusst, wichtige Nährstoffe aufzunehmen, die für die Hautgesundheit unerlässlich sind.
Nährstoffe: Bist Du unterversorgt?

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Nährstoffe: Bist Du unterversorgt?

von/ durch Corinna am Apr 01 2023
Nährstoffe: Bist Du unterversorgt? Damit Körper und Geist richtig funktionieren können, brauchen sie Nährstoffe – und zwar Makro- und Mikronährstoffe. Doch was ist das eigentlich genau? Und wieviel brauchst Du von diesen Nährstoff-Gruppen?Vielleicht hast Du auch das Gefühl, nicht richtig versorgt zu sein. In diesem Artikel geben wir Dir Tipps für Deinen Alltag und versorgen Dich mit Infos rund um kritische Nährstoffe. Viel Spaß beim Lesen! Was sind Makronährstoffe? Wie bemerkst Du einen Mangel an Nährstoffen? Natürliche Quellen für kritische Nährstoffe 1. Was sind Makro-Nährstoffe? Makronährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett sind die Haupt-Energielieferanten für Deinen Körper. Je nach Gesamtenergiebedarf – der sich nach Deiner Aktivität und Deiner Körperbeschaffenheit richtet – ist der Bedarf an diesen Stoffen unterschiedlich hoch. Aber das Verhältnis der täglich zugeführten Makronährstoffe darf in der Regel so aussehen: 50 – 55 % Kohlenhydrate 10 – 15 % Eiweiß 30 – 35 % Fett KOHLENHYDRATEWir unterscheiden Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker. Je mehr Moleküle verbunden sind, desto länger braucht Dein Körper, um den Zucker abzubauen und umso langsamer steigt Dein Insulinspiegel. Sind Kohlenhydrate nicht verdaulich sprechen wir von Ballaststoffen. Diese sind für die Darmfunktion sowie für die Gesundheit des Darm-Mikrobioms sehr wichtig.Der Einfachzucker Glukose ist essenziell für den Energiestoffwechsel; das Gehirn z.B. kann nur Glukose für seine Energiegewinnung verwenden. Allerdings musst Du ihn nicht als Einfachzucker aufnehmen, da Dein Verdauungstrakt jeden Zucker in Einfachzucker umwandeln kann. EIWEISSEiweiße - auch Proteine genannt - bestehen aus Aminosäure-Ketten. Von den 20 verschiedenen Aminosäuren kann unser Körper 11-12 nicht selbst herstellen. Deshalb müssen diese regelmäßig mit der Ernährung aufgenommen werden.Weil Eiweiß ein unverzichtbarer Grundbaustein für die Zellen des menschlichen Körpers ist, sollte ein gesunder und ausgewachsener Mensch täglich 50 – 60 g davon essen. Achte darauf die Eiweißzufuhr auf 2 – 3 Mahlzeiten über den Tag zu verteilen, denn der Körper kann nur begrenzt Eiweiß pro Mahlzeit verstoffwechseln.Bei einer tierproduktfreien Ernährung solltest Du auf die Bioverfügbarkeit der pflanzlichen Eiweißquelle und die richtige Kombination dieser achten. FETTFett ist ein wichtiger Energielieferant für den Körper und unerlässlich für die Produktion von Hormonen und Zellen. Insbesondere Frauen dürfen sich gerne daran erinnern und sollten in ihren fruchtbaren Jahren und bei Kinderwunsch keine Angst vor Fett haben.Es werden gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Nahrungsfette unterschieden. Je höher die Sättigung eines Fettes ist, desto fester ist es (z.B. Butter oder Schmalz). (Mehrfach) ungesättigte Fettsäuren, z.B. Omega-3-Fettsäuren, sollten bevorzugt werden. Enthalten sind sie in Leinöl, Olivenöl, Algenöl oder fettem Fisch.Omega-3-Fettsäuren wirken anti-entzündlich und sollten am besten täglich auf den Teller kommen. 2. Wie bemerkst Du einen Mangel an Nährstoffen? Grundsätzlich sind die Deutschen gut aufgestellt, wenn es um die Zufuhr von Makronährstoffen, wie Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett geht. Nicht selten kommen aber zu wenige Omega-3-Fettsäuren im Speiseplan vor. Darauf darf in der Regel bewusster geachtet werden, damit das Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im Körper stimmt. Sogenannte stille Entzündungen oder die Verschlechterung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen sind meist ein Anzeichen, dass mehr anti-entzündliche Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden sollten.Ein weiteres Problem ist, dass häufig zu wenig Ballaststoffe gegessen werden. Mindestens 30 g – 50 g Ballaststoffe sollten täglich auf dem Teller landen. Ein Mangel an Ballaststoffen kann Verstopfung oder andere Verdauungsbeschwerden mit sich bringen.Wenn Du Dich vorwiegend pflanzlich ernährst, solltest Du darauf achten, alle kritischen Nährstoffe in ausreichender Menger zuzuführen. Aber weißt Du was? Das gilt nicht nur für Vegetarier oder Veganer! Alle Menschen, die sich einseitig oder vielleicht hauptsächlich von Fertigprodukten ernähren, können ebenso Gefahr laufen, zu wenig Nährstoffe aufzunehmen.Sprich unbedingt mit Deinem Arzt oder Deiner Ärztin, wenn Du den Verdacht auf einen Nährstoffmangel hast. Über eine Blutuntersuchung können Mängel aufgedeckt und gegebenenfalls mit stärkeren Präparaten oder Infusionen behandelt werden. 3. Natürliche Quellen für kritische Nährstoffe Wir von hu'care® zeigen Dir in der folgenden Liste die kritischen Nährstoffe, von denen am häufigsten ein Mangel in der Gesellschaft vorliegt. Und natürlich bekommst Du auch Tipps, wie Du deinen Bedarf mit diesen Nährstoffen natürlich decken kannst. EISENDer Bedarf an Eisen pro Tag liegt für Männer bei 10 mg und bei menstruierenden Frauen bei 15 mg. Schwangere Frauen sollten sogar die doppelte Menge täglich aufnehmen. Eisen ist Bestandteil der roten Blutkörperchen. Es bindet den aufgenommenen Sauerstoff und ist damit elementar für die Sauerstoffversorgung Deines Körpers.Gute Quellen für EISEN sind z.B. dunkles Fleisch, Schweineleber, Weizenkleie, Hirseflocken, Kürbiskerne, Sojabohnen, Linsen, Eigelb und Vollkornbrot. Um das Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln besser verfügbar für Deinen Körper zu machen, empfehlen wir Dir, gleichzeitig Vitamin C zu Dir zu nehmen.KALZIUMDein täglicher Bedarf an Kalzium liegt bei 1000 mg. Kalzium ist essenziell für die Gesundheit von Knochen und Zähnen. Eine der häufigsten Folgen von Kalziummangel die Osteoporose. Für die Aufnahme aus dem Darm und dem Einbau in die Knochen ist Vitamin D (das sogenannte Sonnenvitamin) ein wichtiger Co-Faktor. Dieses können wir in unseren mitteleuropäischen Breiten vor allem im Winter nicht immer ausreichend bilden. Das solltest Du deshalb immer mitbeachten!Gute Quellen für KALZIUM sind Milchprodukte, Eigelb, Sesam, Mandeln, Hülsenfrüchte, Mineralwasser und grünes Gemüse. Falls Du einen Wasserfilter benutzt oder Dein Wasser entkalkst, solltest Du auf eine ausreichende Zufuhr von Kalzium aus der Nahrung achten.JODDer Bedarf an Jod liegt für Erwachsene bei etwa 200 Mikrogramm pro Tag. Kinder und Säuglinge haben eine entsprechend kleinere Tagesdosis. In unseren Breitengraden ist die Versorgung mit Jod im Vergleich zu den anderen Nährstoffen oft viel zu niedrig.Das liegt daran, dass JOD vorwiegend in Algen und Fisch enthalten ist. Das sind Lebensmittel, die bei den meisten selten auf den Tisch kommen. Andere Quellen sind Milchprodukte (am besten aus ökologischer Erzeugung) und Feldsalat. Bitte nicht ohne ärztliche Absprache Jod supplementieren, das kann fatale Folgen für die Schilddrüse haben!ZINKZink ist u.a. wichtig für ein intaktes Immunsystem und fördert die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln. Der tägliche Bedarf an Zink liegt bei Männern bei durchschnittlich 10 mg und bei Frauen bei 7 mg.Gute Quellen für ZINK sind Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Muskelfleisch, Innereien, Nüsse, Kürbiskerne, Sesam, Weizenkleie, Milchprodukte und Hefeflocken.SELEN30 – 70 Mikrogramm Selen sollten täglich über die Ernährung aufgenommen werden. Es ist ein wertvolles Antioxidans, das als Co-Faktor für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper beteiligt ist. Unter anderem ist es auch wichtig für ein starkes Immunsystem.Die bekannteste natürliche Quelle für SELEN sind Paranüsse. Aber auch in Fleisch, Fisch, Eiern, Getreide und Soja ist Selen enthalten.OMEGA-3-FETTSÄUREN – DHA und EPADHA und EPA, sollten bei einer veganen oder vegetarischen Ernährung in Form von Algenöl supplementiert werden. Denn in Leinsamen und anderen pflanzlichen Fettquellen sind in der Regel nur Vorstufen der essenziellen Omega-3-Fettsäuren enthalten, wie z.B. alpha-Linolensäure. Fischöl oder Lebertran sind ebenfalls eine sehr gute Quelle für DHA und EPA.VITAMIN DVitamin D kennst Du schon als Co-Faktor für Kalzium. Es wird hauptsächlich über die Haut durch Sonneneinstrahlung im Körper gebildet. Vitamin D ist unverzichtbar für die Knochengesundheit sowie für eine normale Muskelfunktion (z.B. Herzmuskel). Im Immunsystem spielt es ebenfalls eine große Rolle und kann dabei helfen, chronisch entzündliche Krankheiten vorzubeugen.Die Empfehlung für die tägliche Ergänzung von VITAMIN D liegt bei 20 Mikrogramm oder 800 I.E. (Internationale Einheiten). Da in unseren Breitengraden kaum noch eine Bildung von Vitamin D über die Haut gewährleistet werden kann – laut der DGNP betrifft eine Unterversorgung mit Vitamin D fast jeden zweiten Menschen in Europa - sollte Vitamin D zumindest zwischen Oktober und April täglich supplementiert werden.VITAMIN B12Bei einer veganen Ernährung sollte unbedingt ein VITAMIN-B12-Präparat zur täglichen Ernährung ergänzt werden. Denn in pflanzlichen Lebensmitteln ist kein Vitamin B12 enthalten. Auch vegetarisch lebende Menschen sollten dieses Vitamin im Blick haben. Wie freuen uns, wenn Du Dich durch unseren Artikel gut informiert fühlst. In besonders stressigen Phasen und auch für Deine tägliche Nährstoffergänzung kann Dir unser DAYCARE oder die anderen Produkte aus der hu'care®immune-Linie helfen, Deinen Nährstoffhaushalt im Gleichgewicht zu halten.
Besser schlafen: Wie Du es schaffen kannst

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Besser schlafen: Wie Du es schaffen kannst

von/ durch Judith am Feb 01 2023
Besser schlafen: Wie Du es schaffen kannst Du liegst wach im Bett und schläfst nicht ein. Gedanken quälen Dich, die Vorstellung, dass die Zeit bis zum Aufstehen immer weniger wird, bereitet zusätzlichen Stress. Kennst Du das? So geht es leider immer mehr Menschen, Du bist also nicht allein damit. In diesem Artikel möchten wir von hu’care® Dir Gründe für Schlafprobleme aufzeigen und ganzheitliche Tipps an die Hand geben, wie Du es schaffen kannst, besser zu schlafen. Warum ist schlechter Schlaf ein Problem? Wodurch können Schlafprobleme entstehen? Ganzheitliche Tipps für besseren Schlaf 1. Warum ist schlechter Schlaf ein Problem? Unser Körper muss rund um die Uhr funktionieren. Und neben hohen Leistungsanforderungen können Stress und Sorgen zusätzlich am Körper zehren. Einmal am Tag hat man die Gelegenheit, eine Phase der gezielten Regeneration zu nehmen, und zwar im Schlaf.Im Schlaf findet Dein Körper die nötige Erholung. Darüber hinaus werden Eindrücke des Tages unbewusst verarbeitet und gespeichert, körperliche Reparaturmechanismen laufen ab. Wer nicht ausreichend schläft, wird unweigerlich weniger leistungsfähig, die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab. Wenn der Zustand des Schlafmangels andauert, drohen ernsthafte Krankheiten wie Infekte, Herz-Kreislaufprobleme und psychische Erkrankungen. 2. Wodurch können Schlafprobleme entstehen? Schlafprobleme sind sehr individuell und können unterschiedlichste Ursachen haben. Ein gravierender Schlafmangel sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Aber Du mussst nicht zwangsläufig direkt zu Medikamenten greifen, wenn Du besser schlafen möchtest.Wir haben ein paar mögliche Gründe für schlechten Schlaf zusammengefasst, warum es heutzutage manchmal schwerfallen kann, ein- und durchzuschlafen: hoher Konsum von koffeinhaltigen Getränken übermäßiger Genuss von Alkohol zu lange Arbeitszeiten am Computer zu viel Zeit am Handy oder vor dem Fernseher übermäßiger Stress, existenzielle Ängste und Sorgen fehlende Nährstoffe durch einseitige Ernährung zu viel Fast Food oder lieblos zubereitete Fertiggerichte zu wenig tägliche Bewegung zu wenig natürliches Licht fehlende Zeiten für Entspannung und Selbstfürsorge Einnahme von Medikamenten oder Krankheiten 3. Ganzheitliche Tipps für besseren Schlaf Schlaf ist ein komplexes Thema, das Du in Deinem ganz individuellen Tempo angehen kannst. Das sogenannte „Schlafhormon“ Melatonin sehr wichtig für die körpereigenen Prozesse, um am Abend müde zu werden und nachts gut zu schlafen.Bei Schlafproblemen lohnt es sich, gezielt für eine Zeit lang das eigene Verhalten zu beobachten und mögliche Ursachen für den schlechten Schlaf zu notieren. Diese ganzheitlichen Tipps für besseren Schlaf können Dich langfristig unterstützen: Koffeinhaltige Getränke nur bis 10 Uhr oder bis maximal 14 Uhr trinken Nicht bis in die Nacht am Computer arbeiten oder Fernsehen Das Handy mindestens 1 Stunde vor dem Zubettgehen ausschalten Achte auf die Temperatur in Deinem Schlafzimmer, ideal sind 16-18°C Einschlafrituale helfen – Yoga, Mediation, lesen, Musik hören oder Schäfchen zählen Stressmanagement verbessern und große Stressfaktoren reduzieren Täglich mindestens 1 Stunde Tageslicht tanken 3–5-mal in der Woche mindestens 30 Minuten sportlich betätigen Täglich frische und nährstoffreiche Lebensmittel essen Bei Bedarf Nährstoffe durch passende Präparate ergänzen Nicht zu spät essen oder zu spät Sport treiben Abends den Konsum von kalten Speisen reduzieren, warme Speisen bevorzugen Die passende Nahrungsergänzung für Dich Wir von hu'care® kennen das Problem mit dem „Nicht-Schlafen-Können“ auch. Deshalb haben wir unser KnowHow gebündelt und unsere NIGHTCARE Kapseln entwickelt.Mit einer abgestimmten Komposition spezifischer Nährstoffe, wertvoller Pflanzenextrakte und Melatonin hat NIGHTCARE ein Ziel: schneller einschlafen und tiefe Regeneration.* Wir freuen uns, wenn wir Deinen Alltag mit unseren Produkten einfacher machen können und wünschen Dir eine „Gute Nacht“!