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Mehr Energie:   Ernährung für Deine Leber

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Mehr Energie: Ernährung für Deine Leber

von/ durch Corinna am Mai 23 2024
Mehr Energie: Ernährung für Deine Leber Kennst Du das Gefühl, selbst nach einer erholsamen Nacht absolut keine Energie zu haben? Es kann sein, dass Deine Leber da Ihre Zellen mit im Spiel hat. Denn unsere Vitalität hängt stark mit der Gesundheit der Leber zusammen. Oft unterschätzen wir welche Bedeutung sie hat, wenn es um unser (fehlendes) Wohlbefinden geht. Die Leber ist von entscheidender Bedeutung für die Entgiftung und den Stoffwechsel Deines Körpers.Erfahre hier, wie Du mit Deiner Ernährung dazu beitragen kannst, die Leber zu unterstützen. Für mehr Energie und Vitalität! Erhalte von unserer Annabell einen Überblick über die Bedeutung von bitteren Lebensmitteln und praktische Tipps, wie Du unsere Ernährungsempfehlungen in Deinen Alltag integrieren kannst. Bist du bereit, Deiner Leber etwas mehr Liebe zu schenken? 1. Was sind wichtigeFunktionen der Leber? Die Leber ist zweifellos eines der vielseitigsten und wichtigsten Organe des menschlichen Körpers. Sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung von Nährstoffen, der Entgiftung und Reinigung unseres Organismus und ist maßgeblich an der Regulation des Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels beteiligt. Und das sind nur ein paar ihrer Fähigkeiten! Ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung helfen, die Leberfunktion zu unterstützen und die Leber gesund zu erhalten.Die Leber ist ein Organ, das keine Kompromisse eingeht, wenn es um die Qualität der Nahrung geht. Sie kann empfindlich auf Substanzen wie Alkohol, fettige und stark verarbeitete Lebensmittel, übermäßigen Zucker, Pestizide und Medikamente reagieren. Der Konsum dieser Substanzen belastet die Leber und kann langfristig zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen. Mit hochwertigen und gesunden Lebensmitteln, die reich an Nährstoffen sind und vorwiegend aus biologischer Erzeugung stammen kannst Du dem entgegenwirken. 2. Warum sind Bitterstoffe so wichtig für die Leber? Bitterstoffe sind chemische Verbindungen in Lebensmitteln, die einen bitteren Geschmack verursachen und in einer Vielzahl von Lebensmitteln vorkommen. Die Geschmacksrichtung bitter ist ein oft unterschätzter, aber entscheidender Bestandteil einer gesunden Ernährung. Insbesondere für die Gesundheit der Leber. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung und Stärkung der Leberfunktion. Denn Bitterstoffe regen die Produktion von Gallensaft an und unterstützen die Verdauung von Fetten, was die Arbeit der Leber erheblich erleichtert. Außerdem haben Bitterstoffe eine stimulierende Wirkung auf die Leber selbst. Sie regen die Durchblutung an und fördern die Ausscheidung von Giftstoffen aus der Leber, was dazu beiträgt, ihre Entgiftungsfunktion zu verbessern.Salate, Gewürze und Pflanzenextrakte enthalten natürliche Bitterstoffe und sollten daher regelmäßig auf Deinem Speiseplan stehen. 3. Wie kannst Du mehr Bitterstoffe in Deine Ernährung einbauen? Kräuter, die Bitterstoffe enthalten: Löwenzahn: Löwenzahnblätter sind leicht bitter und können roh in Salaten oder gekocht als Gemüse gegessen werden. Getrocknete Löwenzahnblätter eignen sich als Tee. Mariendistel: Die zerstoßenen Samen dieser Heilpflanze werden in der Regel zu einem Tee zubereitet. Aber auch als Tinktur der Blätter oder als Extrakt aus den Früchten finden sie Verwendung in der modernen Nahrungsergänzung. Schafgarbe: Die Blätter der Schafgarbe haben einen bitteren Geschmack und können roh in Salaten, gekocht als Gemüse oder getrocknet als Tee verwendet werden. Petersilie: Petersilie ist ein Klassiker unter den Kräutern und sicherlich auch häufig in Deiner Küche zu finden. Mit seinem bitter-herben Geschmack kann die Petersilie diverse Kartoffel- und Pasta-Gerichte aufwerten. Basilikum: In der Küche ist Basilikum kaum wegzudenken. Sein bitter-scharfer Geschmack ist perfekt für Pestos, Salate und Smoothies. Salate, die eine bittere Note in Gerichte bringen: Rucola: Rucola ist ein beliebter Salat, der in vielen mediterranen Gerichten verwendet wird. Auch im Smoothie schmeckt er köstlich! Endivie: Endivie hat knackige, bittere Blätter, die roh in Salaten oder gekocht als Gemüse gegessen werden können. Radicchio: Radicchio hat tiefrote, bittere Blätter, die roh in Salaten oder auch gegrillt als Beilage gegessen werden können. Chicorée: Chicorée hat schmale, bittere Blätter, die roh in Salaten oder gekocht als Gemüse verwendet werden können. Das in Chicorée enthaltene Inulin ist neben den Bitterstoffen ein wahres Festmahl für unsere nützlichen Darmbakterien. Friséesalat: Friséesalat hat krause, bittere Blätter, die am besten roh in Salaten gegessen werden können. In Kombination mit einem bitter-süßen Dressing aus Senf, Olivenöl und Honig schmeckt dieser Salat fantastisch. Gewürze, die einen leicht bitteren Geschmack haben: Kurkuma: Kurkuma ist ein Gewürz mit einem herb-bitteren Geschmack, das oft in der indischen Küche oder auch in der sogenannten „goldenen Milch“ verwendet wird. Die stark entzündungshemmende Wirkung macht Kurkuma darüber hinaus zu einem Superheld im Kräuterregal. Bockshornklee: Die Samen des Bockshornklees haben einen bitter-würzigen Geschmack, der sehr gut zu Suppen, Eintöpfen und anderen deftigen Speisen passt. Zimt: Zimt ist ein süßes Gewürz mit einem leicht bitteren Unterton, das in vielen süßen und herzhaften Gerichten verwendet werden kann. Zimt kann zum Beispiel Porridge, Overnight Oats und Bananenbrot eine besondere Note verleihen. Kümmel: Kümmel und auch Kreuzkümmel sind vielseitig in der Küche einsetzbar. In Suppen, Eintöpfen, Hummus und in Sauerteigbroten erweitern sie das Geschmacksprofil der Speise. Fenchelsamen: Fenchelsamen haben einen süßen, leicht bitteren Geschmack und werden oft als Tee bei Verdauungsbeschwerden verwendet. Aber auch in Kombination mit Ofengemüse und Fischgerichten schmecken Fenchelsamen sehr gut. Hast Du jetzt auch Hunger bekommen? Unsere Liste ist natürlich nur ein Auszug aus einer Vielzahl von bitteren Kräutern, Salaten und Gewürzen, die die Natur für uns bereithält. Durch die Integration dieser Lebensmittel in Deine Ernährung kannst Du Deine Leber supporten und bereicherst darüber hinaus Deine Gerichte mit einem interessanten und vielleicht neuen Geschmacksprofil. 4. Welche Rolle spielt der Darm für die Leber? Die Gesundheit der Leber hängt eng mit der Gesundheit anderer Organe zusammen, insbesondere mit dem Zustand des Darms. Wie Du weißt, ist die Leber wichtige Protagonistin bei der Entgiftung des Körpers. Ist der Darm überlastet oder geschädigt, können schädliche Substanzen, die von der Leber für den Darm zur Ausscheidung vorbereitet wurden, nicht ordnungsgemäß ausgeschieden werden. Stattdessen gelangen sie wieder in den Blutkreislauf und zurück in die Leber. Ein gesundes Darm-Mikrobiom und ein regelmäßiger Stuhlgang sind daher entscheidend für die Unterstützung der Leberfunktion. Unabdingbar für die Gesundheit des Darms sind Ballaststoffe. Sie erhöhen das Stuhlvolumen und regulieren in Verbindung mit ausreichend Wasser die Verdauung. So wird die Ausscheidung von Speiseresten und Giftstoffen gefördert und die Leber entlastet. In unserem Artikel „Ballaststoffe: Die besten Quellen“ findest Du mehr spannende Fakten zum Thema Ballaststoffe.Durch eine gesunde und nährstoffreiche Ernährung oder den Verzicht auf schädliche Substanzen kannst Du die Funktion der Leber optimieren und somit Dein Energieniveau langfristig steigern. Bitter ist so gar nicht Deins? Bitterstoffe können auch ganz praktisch in Form von Extrakten in hochwertiger Nahrungsergänzungeingenommenwerden.Unser MICROBIOME aus der Produktlinie digest von hu'care® enthält wertvolle Bitterstoffe und Pflanzenextrakte. Lass es Dir richtig gut gehen und kombiniere diese mit unserem FIBERMIX für ein Plus an Ballaststoffen.
Nährstoffe: Bist Du unterversorgt?

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Nährstoffe: Bist Du unterversorgt?

von/ durch Corinna am Apr 01 2023
Nährstoffe: Bist Du unterversorgt? Damit Körper und Geist richtig funktionieren können, brauchen sie Nährstoffe – und zwar Makro- und Mikronährstoffe. Doch was ist das eigentlich genau? Und wieviel brauchst Du von diesen Nährstoff-Gruppen?Vielleicht hast Du auch das Gefühl, nicht richtig versorgt zu sein. In diesem Artikel geben wir Dir Tipps für Deinen Alltag und versorgen Dich mit Infos rund um kritische Nährstoffe. Viel Spaß beim Lesen! Was sind Makronährstoffe? Wie bemerkst Du einen Mangel an Nährstoffen? Natürliche Quellen für kritische Nährstoffe 1. Was sind Makro-Nährstoffe? Makronährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett sind die Haupt-Energielieferanten für Deinen Körper. Je nach Gesamtenergiebedarf – der sich nach Deiner Aktivität und Deiner Körperbeschaffenheit richtet – ist der Bedarf an diesen Stoffen unterschiedlich hoch. Aber das Verhältnis der täglich zugeführten Makronährstoffe darf in der Regel so aussehen: 50 – 55 % Kohlenhydrate 10 – 15 % Eiweiß 30 – 35 % Fett KOHLENHYDRATEWir unterscheiden Einfach-, Zweifach- und Mehrfachzucker. Je mehr Moleküle verbunden sind, desto länger braucht Dein Körper, um den Zucker abzubauen und umso langsamer steigt Dein Insulinspiegel. Sind Kohlenhydrate nicht verdaulich sprechen wir von Ballaststoffen. Diese sind für die Darmfunktion sowie für die Gesundheit des Darm-Mikrobioms sehr wichtig.Der Einfachzucker Glukose ist essenziell für den Energiestoffwechsel; das Gehirn z.B. kann nur Glukose für seine Energiegewinnung verwenden. Allerdings musst Du ihn nicht als Einfachzucker aufnehmen, da Dein Verdauungstrakt jeden Zucker in Einfachzucker umwandeln kann. EIWEISSEiweiße - auch Proteine genannt - bestehen aus Aminosäure-Ketten. Von den 20 verschiedenen Aminosäuren kann unser Körper 11-12 nicht selbst herstellen. Deshalb müssen diese regelmäßig mit der Ernährung aufgenommen werden.Weil Eiweiß ein unverzichtbarer Grundbaustein für die Zellen des menschlichen Körpers ist, sollte ein gesunder und ausgewachsener Mensch täglich 50 – 60 g davon essen. Achte darauf die Eiweißzufuhr auf 2 – 3 Mahlzeiten über den Tag zu verteilen, denn der Körper kann nur begrenzt Eiweiß pro Mahlzeit verstoffwechseln.Bei einer tierproduktfreien Ernährung solltest Du auf die Bioverfügbarkeit der pflanzlichen Eiweißquelle und die richtige Kombination dieser achten. FETTFett ist ein wichtiger Energielieferant für den Körper und unerlässlich für die Produktion von Hormonen und Zellen. Insbesondere Frauen dürfen sich gerne daran erinnern und sollten in ihren fruchtbaren Jahren und bei Kinderwunsch keine Angst vor Fett haben.Es werden gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Nahrungsfette unterschieden. Je höher die Sättigung eines Fettes ist, desto fester ist es (z.B. Butter oder Schmalz). (Mehrfach) ungesättigte Fettsäuren, z.B. Omega-3-Fettsäuren, sollten bevorzugt werden. Enthalten sind sie in Leinöl, Olivenöl, Algenöl oder fettem Fisch.Omega-3-Fettsäuren wirken anti-entzündlich und sollten am besten täglich auf den Teller kommen. 2. Wie bemerkst Du einen Mangel an Nährstoffen? Grundsätzlich sind die Deutschen gut aufgestellt, wenn es um die Zufuhr von Makronährstoffen, wie Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett geht. Nicht selten kommen aber zu wenige Omega-3-Fettsäuren im Speiseplan vor. Darauf darf in der Regel bewusster geachtet werden, damit das Verhältnis von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im Körper stimmt. Sogenannte stille Entzündungen oder die Verschlechterung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen sind meist ein Anzeichen, dass mehr anti-entzündliche Omega-3-Fettsäuren aufgenommen werden sollten.Ein weiteres Problem ist, dass häufig zu wenig Ballaststoffe gegessen werden. Mindestens 30 g – 50 g Ballaststoffe sollten täglich auf dem Teller landen. Ein Mangel an Ballaststoffen kann Verstopfung oder andere Verdauungsbeschwerden mit sich bringen.Wenn Du Dich vorwiegend pflanzlich ernährst, solltest Du darauf achten, alle kritischen Nährstoffe in ausreichender Menger zuzuführen. Aber weißt Du was? Das gilt nicht nur für Vegetarier oder Veganer! Alle Menschen, die sich einseitig oder vielleicht hauptsächlich von Fertigprodukten ernähren, können ebenso Gefahr laufen, zu wenig Nährstoffe aufzunehmen.Sprich unbedingt mit Deinem Arzt oder Deiner Ärztin, wenn Du den Verdacht auf einen Nährstoffmangel hast. Über eine Blutuntersuchung können Mängel aufgedeckt und gegebenenfalls mit stärkeren Präparaten oder Infusionen behandelt werden. 3. Natürliche Quellen für kritische Nährstoffe Wir von hu'care® zeigen Dir in der folgenden Liste die kritischen Nährstoffe, von denen am häufigsten ein Mangel in der Gesellschaft vorliegt. Und natürlich bekommst Du auch Tipps, wie Du deinen Bedarf mit diesen Nährstoffen natürlich decken kannst. EISENDer Bedarf an Eisen pro Tag liegt für Männer bei 10 mg und bei menstruierenden Frauen bei 15 mg. Schwangere Frauen sollten sogar die doppelte Menge täglich aufnehmen. Eisen ist Bestandteil der roten Blutkörperchen. Es bindet den aufgenommenen Sauerstoff und ist damit elementar für die Sauerstoffversorgung Deines Körpers.Gute Quellen für EISEN sind z.B. dunkles Fleisch, Schweineleber, Weizenkleie, Hirseflocken, Kürbiskerne, Sojabohnen, Linsen, Eigelb und Vollkornbrot. Um das Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln besser verfügbar für Deinen Körper zu machen, empfehlen wir Dir, gleichzeitig Vitamin C zu Dir zu nehmen.KALZIUMDein täglicher Bedarf an Kalzium liegt bei 1000 mg. Kalzium ist essenziell für die Gesundheit von Knochen und Zähnen. Eine der häufigsten Folgen von Kalziummangel die Osteoporose. Für die Aufnahme aus dem Darm und dem Einbau in die Knochen ist Vitamin D (das sogenannte Sonnenvitamin) ein wichtiger Co-Faktor. Dieses können wir in unseren mitteleuropäischen Breiten vor allem im Winter nicht immer ausreichend bilden. Das solltest Du deshalb immer mitbeachten!Gute Quellen für KALZIUM sind Milchprodukte, Eigelb, Sesam, Mandeln, Hülsenfrüchte, Mineralwasser und grünes Gemüse. Falls Du einen Wasserfilter benutzt oder Dein Wasser entkalkst, solltest Du auf eine ausreichende Zufuhr von Kalzium aus der Nahrung achten.JODDer Bedarf an Jod liegt für Erwachsene bei etwa 200 Mikrogramm pro Tag. Kinder und Säuglinge haben eine entsprechend kleinere Tagesdosis. In unseren Breitengraden ist die Versorgung mit Jod im Vergleich zu den anderen Nährstoffen oft viel zu niedrig.Das liegt daran, dass JOD vorwiegend in Algen und Fisch enthalten ist. Das sind Lebensmittel, die bei den meisten selten auf den Tisch kommen. Andere Quellen sind Milchprodukte (am besten aus ökologischer Erzeugung) und Feldsalat. Bitte nicht ohne ärztliche Absprache Jod supplementieren, das kann fatale Folgen für die Schilddrüse haben!ZINKZink ist u.a. wichtig für ein intaktes Immunsystem und fördert die Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln. Der tägliche Bedarf an Zink liegt bei Männern bei durchschnittlich 10 mg und bei Frauen bei 7 mg.Gute Quellen für ZINK sind Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Muskelfleisch, Innereien, Nüsse, Kürbiskerne, Sesam, Weizenkleie, Milchprodukte und Hefeflocken.SELEN30 – 70 Mikrogramm Selen sollten täglich über die Ernährung aufgenommen werden. Es ist ein wertvolles Antioxidans, das als Co-Faktor für zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper beteiligt ist. Unter anderem ist es auch wichtig für ein starkes Immunsystem.Die bekannteste natürliche Quelle für SELEN sind Paranüsse. Aber auch in Fleisch, Fisch, Eiern, Getreide und Soja ist Selen enthalten.OMEGA-3-FETTSÄUREN – DHA und EPADHA und EPA, sollten bei einer veganen oder vegetarischen Ernährung in Form von Algenöl supplementiert werden. Denn in Leinsamen und anderen pflanzlichen Fettquellen sind in der Regel nur Vorstufen der essenziellen Omega-3-Fettsäuren enthalten, wie z.B. alpha-Linolensäure. Fischöl oder Lebertran sind ebenfalls eine sehr gute Quelle für DHA und EPA.VITAMIN DVitamin D kennst Du schon als Co-Faktor für Kalzium. Es wird hauptsächlich über die Haut durch Sonneneinstrahlung im Körper gebildet. Vitamin D ist unverzichtbar für die Knochengesundheit sowie für eine normale Muskelfunktion (z.B. Herzmuskel). Im Immunsystem spielt es ebenfalls eine große Rolle und kann dabei helfen, chronisch entzündliche Krankheiten vorzubeugen.Die Empfehlung für die tägliche Ergänzung von VITAMIN D liegt bei 20 Mikrogramm oder 800 I.E. (Internationale Einheiten). Da in unseren Breitengraden kaum noch eine Bildung von Vitamin D über die Haut gewährleistet werden kann – laut der DGNP betrifft eine Unterversorgung mit Vitamin D fast jeden zweiten Menschen in Europa - sollte Vitamin D zumindest zwischen Oktober und April täglich supplementiert werden.VITAMIN B12Bei einer veganen Ernährung sollte unbedingt ein VITAMIN-B12-Präparat zur täglichen Ernährung ergänzt werden. Denn in pflanzlichen Lebensmitteln ist kein Vitamin B12 enthalten. Auch vegetarisch lebende Menschen sollten dieses Vitamin im Blick haben. Wie freuen uns, wenn Du Dich durch unseren Artikel gut informiert fühlst. In besonders stressigen Phasen und auch für Deine tägliche Nährstoffergänzung kann Dir unser DAYCARE oder die anderen Produkte aus der hu'care®immune-Linie helfen, Deinen Nährstoffhaushalt im Gleichgewicht zu halten.
Besser schlafen: Wie Du es schaffen kannst

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Besser schlafen: Wie Du es schaffen kannst

von/ durch Judith am Feb 01 2023
Besser schlafen: Wie Du es schaffen kannst Du liegst wach im Bett und schläfst nicht ein. Gedanken quälen Dich, die Vorstellung, dass die Zeit bis zum Aufstehen immer weniger wird, bereitet zusätzlichen Stress. Kennst Du das? So geht es leider immer mehr Menschen, Du bist also nicht allein damit. In diesem Artikel möchten wir von hu’care® Dir Gründe für Schlafprobleme aufzeigen und ganzheitliche Tipps an die Hand geben, wie Du es schaffen kannst, besser zu schlafen. Warum ist schlechter Schlaf ein Problem? Wodurch können Schlafprobleme entstehen? Ganzheitliche Tipps für besseren Schlaf 1. Warum ist schlechter Schlaf ein Problem? Unser Körper muss rund um die Uhr funktionieren. Und neben hohen Leistungsanforderungen können Stress und Sorgen zusätzlich am Körper zehren. Einmal am Tag hat man die Gelegenheit, eine Phase der gezielten Regeneration zu nehmen, und zwar im Schlaf.Im Schlaf findet Dein Körper die nötige Erholung. Darüber hinaus werden Eindrücke des Tages unbewusst verarbeitet und gespeichert, körperliche Reparaturmechanismen laufen ab. Wer nicht ausreichend schläft, wird unweigerlich weniger leistungsfähig, die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab. Wenn der Zustand des Schlafmangels andauert, drohen ernsthafte Krankheiten wie Infekte, Herz-Kreislaufprobleme und psychische Erkrankungen. 2. Wodurch können Schlafprobleme entstehen? Schlafprobleme sind sehr individuell und können unterschiedlichste Ursachen haben. Ein gravierender Schlafmangel sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Aber Du mussst nicht zwangsläufig direkt zu Medikamenten greifen, wenn Du besser schlafen möchtest.Wir haben ein paar mögliche Gründe für schlechten Schlaf zusammengefasst, warum es heutzutage manchmal schwerfallen kann, ein- und durchzuschlafen: hoher Konsum von koffeinhaltigen Getränken übermäßiger Genuss von Alkohol zu lange Arbeitszeiten am Computer zu viel Zeit am Handy oder vor dem Fernseher übermäßiger Stress, existenzielle Ängste und Sorgen fehlende Nährstoffe durch einseitige Ernährung zu viel Fast Food oder lieblos zubereitete Fertiggerichte zu wenig tägliche Bewegung zu wenig natürliches Licht fehlende Zeiten für Entspannung und Selbstfürsorge Einnahme von Medikamenten oder Krankheiten 3. Ganzheitliche Tipps für besseren Schlaf Schlaf ist ein komplexes Thema, das Du in Deinem ganz individuellen Tempo angehen kannst. Das sogenannte „Schlafhormon“ Melatonin sehr wichtig für die körpereigenen Prozesse, um am Abend müde zu werden und nachts gut zu schlafen.Bei Schlafproblemen lohnt es sich, gezielt für eine Zeit lang das eigene Verhalten zu beobachten und mögliche Ursachen für den schlechten Schlaf zu notieren. Diese ganzheitlichen Tipps für besseren Schlaf können Dich langfristig unterstützen: Koffeinhaltige Getränke nur bis 10 Uhr oder bis maximal 14 Uhr trinken Nicht bis in die Nacht am Computer arbeiten oder Fernsehen Das Handy mindestens 1 Stunde vor dem Zubettgehen ausschalten Achte auf die Temperatur in Deinem Schlafzimmer, ideal sind 16-18°C Einschlafrituale helfen – Yoga, Mediation, lesen, Musik hören oder Schäfchen zählen Stressmanagement verbessern und große Stressfaktoren reduzieren Täglich mindestens 1 Stunde Tageslicht tanken 3–5-mal in der Woche mindestens 30 Minuten sportlich betätigen Täglich frische und nährstoffreiche Lebensmittel essen Bei Bedarf Nährstoffe durch passende Präparate ergänzen Nicht zu spät essen oder zu spät Sport treiben Abends den Konsum von kalten Speisen reduzieren, warme Speisen bevorzugen Die passende Nahrungsergänzung für Dich Wir von hu'care® kennen das Problem mit dem „Nicht-Schlafen-Können“ auch. Deshalb haben wir unser KnowHow gebündelt und unsere NIGHTCARE Kapseln entwickelt.Mit einer abgestimmten Komposition spezifischer Nährstoffe, wertvoller Pflanzenextrakte und Melatonin hat NIGHTCARE ein Ziel: schneller einschlafen und tiefe Regeneration.* Wir freuen uns, wenn wir Deinen Alltag mit unseren Produkten einfacher machen können und wünschen Dir eine „Gute Nacht“!